A Crossroads of Time

Am Scheideweg der Zeit – Eine prophetische Botschaft


A Crossroads of Time
Torah-Abschnitt ZAV – Wayikra (3. Mose) 6:1-8:36

Zwischen Covid19 und Passah 5780/2020

Die Furcht YHVHs gereicht zum Leben; und gesättigt verbringt man die Nacht, wird nicht heimgesucht vom Bösen. Sprüche 19:23

Shabbat Shalom, meine lieben Geschwister und ein echtes und gesegnetes Passah euch!

Wir stehen am Scheideweg der Zeit, wo wir in die Zukunft treten und dabei die Vergangenheit verlassen müssen.

Die Zeit wird wie ‘angehalten’, damit Entscheidungen getroffen werden können.

Wir befinden uns zwischen Gericht und Erweckung oder Zorn (Gottes).

Wir leben in Zeiten, die denen von 1. Mose 19, von Sodom und Gomorra ähneln. Damals waren Unmoral, Rebellion und schamlose Homosexualität zur Norm geworden. Frömmigkeit war nicht populär. Leute wie Lot wurden als Feinde der korrupten, unmoralischen und geschlechtsverwirrten Gesellschaft angesehen.

Das Volk von Sodom und Gomorra hatte sich an diesen korrupten und niedrigen Lebensstandard gewöhnt. Aber einige schrien vor Schmerz und Verzweiflung, weil sie die Verderbtheit und Ungerechtigkeit nicht mehr ertragen konnten. Daraufhin schickte der Allmächtige Seine Zerstörungsengel.

Denn wir werden diesen Ort vernichten, weil das Geschrei über sie groß geworden ist vor dem HERRN; und der HERR hat uns gesandt, die Stadt zu vernichten.” 1. Mose 19:13

Das Coronavirus ist eine Pause im Rennen mit der Zeit. Die prophetische Uhr ist stehen geblieben, damit die Menschen eine Wahl treffen können. Viele stellen fest, dass sie der Lüge „Zeit ist Geld“ Glauben schenkten. Aber Zeit ist nicht Geld, sondern ein kostenloses Geschenk, das uns allen in genau derselben Höhe von einem liebenden Schöpfer gegeben wurde. Wie wirst du diese Zeit der Quarantäne, der sozialen Distanzierung und des Aussetzens des „normalen Betriebs“ nutzen?

A Crossroads of Time

Covid19 hat Menschen gezwungen, mit ihren Familienmitgliedern in Quarantäne zu gehen. Das sind die einzigen Menschen, mit denen sie zusammensein dürfen, während sie ’soziale Distanz‘ von allen anderen üben müssen. Wie lange ist es her, dass wir so viel Zeit mit den Menschen, mit denen wir zusammenleben, verbracht haben? Wie lange ist es her, dass wir zusammen gegessen haben? Dass wir ein ehrliches Gespräch ohne Eile geführt haben? Ehemänner und Ehefrauen, Kinder und Eltern haben jetzt nichts anderes zu tun, als Online zu gehen oder miteinander zu kommunizieren.

Erlebst du die Hölle in deinem Haus oder findest du den Himmel zusammen mit deinen Angehörigen?

Menschen haben jetzt genug Zeit, um vielleicht einfach mit Gott zu sprechen und sich von der Bosheit ihres Unglaubens und von ihrer Rebellion abzuwenden und sich Seinen Wegen zuzuwenden.

Ja, ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet.” Jeremia 29:13

Aber wenn wir uns entscheiden, nicht zu Elohim zurückzukehren, der uns erschaffen hat, was können wir dann erwarten?

Mehr Gericht und mehr Plagen.

Für die Spötter stehen Gerichte bereit, und Prügel für den Rücken der Toren. Sprüche 19:29

Die Schwiegersöhne von Lot waren sich der Dringlichkeit der Zeit nicht bewusst. Ihr Gewissen war zu Sünde und Perversion abgestumpft. Sie tolerierten sie und fühlten sich wohl dabei und machten sich über Lot und seine Warnungen lustig.

Da ging Lot hinaus und redete zu seinen Schwiegersöhnen, die seine Töchter nehmen sollten, und sagte: Macht euch auf, geht aus diesem Ort! Denn der HERR wird die Stadt vernichten. Aber er war in den Augen seiner Schwiegersöhne wie einer, der Scherz treibt. 1. Mose 19:14

Gottes Worten zu widerstehen und sie abzulehnen führt zu Zerstörung.

So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: ‘Siehe, Ich werde über diese Stadt und über alle ihre Städte all das Unheil bringen, das Ich gegen sie geredet habe; denn sie haben sich hartnäckig geweigert, auf Meine Worte zu hören!’ Jeremia 19:15

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Die Engel drängten Lot, von diesem bösen Ort zu fliehen – aber sein Herz war geteilt zwischen dem Gehorsam gegenüber den Boten Gottes, die ihn retten sollten und seiner Komfortzone, seiner Stadt, seinem Besitz, seinen Freunden, seinen spöttischen Schwiegersöhnen, seiner Arbeit und letztendlich seiner Sünde. Lot machte es nichts aus, Kompromisse mit den pervertierten Maßstäben der Welt einzugehen. Wie viele Menschen sind mit gottgefälligen Prinzipien aufgewachsen, fühlen sich aber in ihrer Sünde und in ihren Kompromissen wohl? So zögerte er, er war nicht fest entschlossen, der verdorbenen Stadt mit all ihren Gefahren zu entkommen.

Und sobald die Morgenröte aufging, drängten die Engel Lot zur Eile und sagten: Mache dich auf, nimm deine Frau und deine beiden Töchter, die hier sind, damit du nicht weggerafft wirst durch die Schuld der Stadt! 1. Mose 19:15

Zögerst du, Buße zu tun und zum Schöpfer umzukehren; alle Rebellion, Sünde, Perversion und am allermeisten Kompromisse hinter dir zu lassen? Bist du wie Lot geworden und hast dich daran gewöhnt, einen niedrigen und verdrehten moralischen Maßstab zu dulden? Sind dir dein Geld, dein Besitz, dein Beruf, deine Familie und deine Freunde wichtiger als deine persönliche Beziehung zu einem Heiligen Gott?

Denn zweifach Böses hat mein Volk begangen: Mich, die Quelle lebendigen Wassers, haben sie verlassen, um sich Zisternen auszuhauen, rissige Zisternen, die das Wasser nicht halten.” Jeremia 2:13

Welch ungeheure Gnade, dass diese Engel Lot, seine Frau und seine Töchter fast gewaltsam von dort herausführten.

Als er aber zögerte, ergriffen die Männer seine Hand und die Hand seiner Frau und die Hand seiner beiden Töchter, weil der HERR ihn verschonen wollte, und führten ihn hinaus und ließen ihn außerhalb der Stadt. 1. Mose 19:16

Lot und seine engste Familie wurden trotz allem gerettet, weil Abraham betete und ein “Mann des Bundes” war, ein Freund El Shaddais.

Es gab jedoch eine Bedingung für die Rettung. Sie lautete: „Schaut nicht zurück”, sondern lauft weiter auf eine höhere Ebene! Wie vielen wurde in der Vergangenheit die Erlösung und die Vergebung der Sünden angeboten, aber sie schauten zurück, sehnten sich nach der Sünde, die sie hinter sich gelassen hatten und wurden wehmütig.

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Und es geschah, als sie sie ins Freie hinausgeführt hatten, da sprach Er: Rette dich, es geht um dein Leben! Sieh nicht hinter dich, und bleib nicht stehen in der ganzen Ebene des Jordan; rette dich auf das Gebirge, damit du nicht weggerafft wirst! 1. Mose 19:17

Aber Lot wollte auf keine höhere Ebene; er wollte im ‚zugelassenen Willen‘ Gottes bleiben: geschützt vor dem Gericht, aber nicht hoch genug, um im Bund mit dem Gott Abrahams zu stehen. Er wollte sich nicht zu weit von Sodom entfernen, sondern in der Nähe seiner ‚Komfortzone der Sünde‘ bleiben.

Siehe doch, dein Knecht hat Gunst gefunden in deinen Augen, und du hast deine Gnade, die du an mir erwiesen hast, groß gemacht, meine Seele am Leben zu erhalten. Aber ich kann mich nicht auf das Gebirge retten, es könnte das Unheil mich ereilen, dass ich sterbe. Siehe doch, diese Stadt da ist nahe, dahin zu fliehen, sie ist ja nur klein; ich könnte mich doch dahin retten – ist sie nicht klein? -, damit meine Seele am Leben bleibt. Da sprach Er zu ihm: Siehe, auch darin habe Ich Rücksicht auf dich genommen, daß Ich die Stadt nicht umkehre, von der du geredet hast. 1. Mose 19:19-21

Die Barmherzigkeit Yahs erlaubte Lot einen Kompromiss, um ihn vor der Zerstörung zu retten – um Abrahams Fürbitte in 1. Mose 18 willen. Auf lange Sicht jedoch war dies sehr kostspielig, da Lots beide Töchter mit ihrem Vater Inzest begingen, um die Familienlinie zu erhalten. Dies brachte zwei Nationen hervor, die zu Feinden Israels, dem Volk Abrahams, wurden: die Ammoniter und die Moabiter (1. Mose 19:30-38).

Yahs Erbarmen ist unergründlich, stets auf der Suche nach dem ‚kleinsten gemeinsamen Nenner‘, um die Menschen dort zu erreichen, wo sie sich gerade befinden. Aber was ist unsere Antwort?

Zögern, Kompromisse oder gar Zurückblicken?

Siehe doch, dein Knecht hat Gunst gefunden in deinen Augen, und du hast deine Gnade, die du an mir erwiesen hast, groß gemacht, meine Seele am Leben zu erhalten. Aber ich kann mich nicht auf das Gebirge retten, es könnte das Unheil mich ereilen, daß ich sterbe. Da ließ der HERR auf Sodom und auf Gomorra Schwefel und Feuer regnen von dem HERRN aus dem Himmel und kehrte diese Städte um und die ganze Ebene des Jordan und alle Bewohner der Städte und das Gewächs des Erdbodens. Aber seine Frau sah sich hinter ihm um; da wurde sie zu einer Salzsäule. 1. Mose 19:19;24-26

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Lots Frau blickte zurück und bedauerte den Verlust ihres komfortablen Lebensstils und ihres Wohlstands. Sie sehnte sich nach dem, was YHVH verurteilte und verbrannte. Wonach sehnst du dich? Was vermisset du aus deinem früheren Leben in der Welt, in Sünde, in Kompromissen?

Wohin blickst du zurück?

Wir denken an die Fische, die wir in Ägypten umsonst aßen, an die Gurken und an die Melonen und an den Lauch und an die Zwiebeln und an den Knoblauch. 4. Mose 11:5

Das Volk Israel in der Wüste blickte auf ihre Zeit als Sklaven in Ägypten zurück und sehnte sich nach dem ägyptischen Essen, nach Knoblauch und Gurken. Sie lehnten das Manna, mit dem Yah sie versorgte, ab. Die Bitterkeit der Sklaverei, aus der sie befreit worden waren, hatten sie vergessen.

Jetzt aber verschmachten wir, es ist nichts da. Nichts als das Manna bekommen wir zu sehen. 4. Mose 11:6

Hütet euch vor dem, wonach ihr euch sehnt. Gott könnte dir im Überfluss all das geben, wonach du dich sehnst – zu deinem Schaden. Die Israeliten wollten Fleisch und sie bekamen viel davon – zusammen mit einer schweren Plage, die viele Tote forderte.

Das Fleisch war noch zwischen ihren Zähnen, es war noch nicht zerkaut, da entbrannte der Zorn des HERRN gegen das Volk, und der HERR schlug das Volk mit einer sehr großen Plage. 4. Mose 11:33

Wegen ihrer Rebellion brach eine Plage von YHVH aus. Wenn man zurückblickt und sich danach sehnt, das zu haben, was man haben will, kann die Ablehnung Seines Willens Zerstörung bringen.

Die Zeit ist stehen geblieben; die prophetische Uhr ist stehen geblieben, damit jeder eine Entscheidung treffen kann. Ob man das Leben in Sünde und Rebellion, Perversion, Pornographie, Unmoral, Homosexualität, Götzendienst, Betrug, Lüge, Diebstahl, Selbstsucht, Stolz und Unglauben hinter sich lassen will oder zurückblickt und zugrunde geht.

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Wir stehen vor der Wahl, Gottes Angebot anzunehmen, durch das Blut des Passahlammes Yeshua (Jesus), des Messias aus dieser perversen Generation gerettet zu werden. Er starb und stand vor 2000 Jahren in Jerusalem von den Toten auf, um das Gericht auf sich zu nehmen, das wir alle für das Brechen von Gottes Geboten verdient haben. Oder wir können uns über Sein Opfer lustig machen, es ablehnen und in dieser oder einer weiteren Plage und in Ewigkeit zugrunde gehen.

Diese Dinge aber sind als Vorbilder für uns geschehen, damit wir nicht nach Bösem gierig sind, wie jene gierig waren. Werdet auch nicht Götzendiener wie einige von ihnen! wie geschrieben steht: „Das Volk setzte sich nieder, zu essen und zu trinken, und sie standen auf, zu spielen.“ Auch laßt uns nicht Unzucht treiben, wie einige von ihnen Unzucht trieben, und es fielen an einem Tag dreiundzwanzigtausend. Laßt uns auch den Messias nicht versuchen, wie einige von ihnen ihn versuchten und von den Schlangen umgebracht wurden. Murrt auch nicht, wie einige von ihnen murrten und von dem Verderber umgebracht wurden! Alles dies aber widerfuhr jenen als Vorbild und ist geschrieben worden zur Ermahnung für uns, über die das Ende der Zeitalter gekommen ist. Daher, wer zu stehen meint, sehe zu, dass er nicht falle. Keine Versuchung hat euch ergriffen als nur eine menschliche; Gott aber ist treu, der nicht zulassen wird, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen wird, so dass ihr sie ertragen könnt. 1. Korinther 10:6-13

Die Pause an der prophetischen Geschichts-Uhr ist dafür da, dass wir uns entscheiden, ob wir uns demütig Seiner Liebe und Gnade und Seinem Willen hingeben oder ob wir von Seinem Gericht erfasst werden.

Dies aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse. Johannes 3:19

Der Engel der Zerstörung sucht jede Stadt und jede Nation mit Covid19 heim. Sieh’ die mächtige Hand des jüdischen Messias und Retters Yeshua (Jesus) ausgestreckt, um dich von der Plage der Sünde und der ewigen Trennung vom Vater im Himmel zu retten. Der Weg nach oben führt in Wirklichkeit zur Demut:

Und dann Mein Volk, über das Mein Name genannt ist, sich demütigt, dass sie beten und Mein Angesicht suchen und sich von ihren bösen Wegen bekehren, so will Ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.” 2. Chronik 7:14

Eure israelischen Mentoren und Freunde,
Hauptbischöfin Dominiquae und Rabbi Baruch Bierman
Um Zions willen werde ich nicht schweigen. Jesaja 62:1

Archbishop Dominiquae and Rabbi Baruch Bierman

Ein lebensrettendes Gebet gegen Covid19, Corona-Virus

König des Universums, Schöpfer allen Lebens, Gott Israels, YHVH Zebaoth, Du trägst die Krone und vor Dir verbeuge ich mich.

Ich bereue, dass ich Deine Gebote gebrochen habe und dass ich andere Götter neben Dir hatte. Ich entscheide mich jetzt, Dich alleine zu fürchten. Danke, dass Du mir durch das Blutopfer Deines Sohnes Yeshua, meines jüdischen Messias und Erlösers, vergeben hast. Er ist das einzige Passahlamm, das mich und alle anderen Menschen retten kann vor Deinem ewigen Gericht und vor Deinen irdischen Plagen.

Ich bitte Dich, mich mit Deinem Heiligen Geist und Deiner Kraft zu füllen und Deine Torah-Weisungen, Deine Wege und Deine Gebote im Namen Yeshua in mein Herzen und meinen Geist zu schreiben.

Ich ordne mich Dir völlig unter und biete bereitwillig mein Leben für immer Dir zum Dienst an.

Ich bitte Dich demütig, dass Du das Blut Deines Sohnes Yeshua am Türstock meines Herzens, Lebens und Hauses siehst und dass Du die Krankheit Covid19, den Corona-Virus, an mir vorübergehen lässt, ohne mir und den Menschen unter meinem Dach zu schaden, in Yeshuas Namen. Amen.

Und der HERR wird König sein über alle Lande. Zu der Zeit wird der HERR nur einer sein und sein Name nur einer. Sach. 14:9

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Video: Kompromisslose Festlegung

https://youtu.be/dsU7LBpqkgg

Hauptbischöfin Dominiquae Bierman gibt diese herausfordernde Botschaft (eine Fortsetzung der Lehre über Ruth und Naomi) als Teil der Israelreise der „Bibelschule auf Rädern“. In unserem Leben ist eine Festlegung auf den Bund zwischen uns und Gott und untereinander nötig – so dass wir, wie Ruth, kompromisslos an unserem Bund festhalten, auch wenn die Umstände widrig sind.

Genieße die festliche Sukkot-Musik von Joseph Mendez, dem Jerusalemer Violinisten, während Aufnahmen von dieser wunderbaren Reise gezeigt werden. Zögere nicht, dich anzumelden und das Heilige Land selbst zu erleben!

Buch der Woche: JA!

https://kad-esh.org/de/shop/ja/
Hauptbischöfin Dominiquae Bierman gibt eindrucksvoll Zeugnis von ihrer Errettung – aus Dunkelheit, Sünde und Familientragödie hin zu einem Leben in Licht und Ganzheit.

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