The Demonic Soul Tentacles

Dämonische Seelententakel


The Demonic Soul Tentacles
Torah-Abschnitt TOLDOT – Bereschit (1. Mose) 25:19-28:9

ATG – Süchtige wenden sich zu Gott – Teil 5

Shabbat Shalom, meine lieben Geschwister!

Es ist Zeit für den fünften Teil der Sonderserie, die auf meinem Buch “ATG – Süchtige wenden sich zu Gott” basiert. Einsichten, die der Herr mir über die Behandlung Süchtiger gegeben hat, können dich vor viel Frustration bewahren und das Leben vieler Süchtiger verändern, die sich Gott zuwenden.

Dämonische Seelententakel

Diese Offenbarung erreichte mich während eines Gebets- und Fastenaufenthalts in den Bergen. Ich merkte, dass ich andauernd wütend war und wütende Reaktionen hatte, aber ich wusste nicht, warum. Am ersten Tag der Rüstzeit zeigte mir der Herr zwei der Menschen, die süchtig gewesen waren oder “Suchtpersönlichkeiten” und psychische Erkrankungen hatten und für die ich mich interessierte. Er zeigte mir ihre Seele und hässliche, tintenfischartige Tentakel, die sich an mir festhielten, das Leben aus mir herauszogen und mich erstickten. Und deshalb war ich so wütend. Der Herr sagte mir: “Das sind die dämonischen Seelententakel, die Süchtige und Menschen mit einer ‘Suchtpersönlichkeit’ haben.”

„Den Gottlosen nehmen seine eigenen Missetaten gefangen, und von den Stricken seiner Sünde wird er festgehalten.“ Sprüche 5:22

Wir können hier sehen, dass die Sünde Schnüre oder Tentakel hat. Diese dämonischen Seelententakel (DST) werden von sündigen Mustern in der Seele eines Süchtigen gebildet.

Süchtige und Menschen mit ‘Suchtpersönlichkeit’ jeglicher Art haben dämonische Seelen-Fangarme, die sich an Menschen klammern, um ihnen das Leben auszusaugen, sie zu benutzen und zu missbrauchen. Auch nachdem sie errettet und durch Dämonenaustreibung befreit wurden, ist ein Prozess der Wiederherstellung der Seele nötig, der ziemlich lange dauern kann. Starke und konzentrierte Fürbitte kann diese Zeit beträchtlich verkürzen.

Heilung durch Fürbitte ist ein wichtiges Hilfsmittel zur Wiederherstellung von Süchtigen. Heilung durch Fürbitte bedeutet eine lange Zeit für jemanden zu beten und für ihn vor Gott einzutreten, ihn in Gebet ‘einzuweichen’ und das so oft, wie er es braucht. Sie unterscheidet sich von Befreiung dadurch, dass sie tief in die Seele hineinwirkt und durch die Fürbitte des Heiligen Geistes wirksam ist. Sie macht die Seele weich, so dass derjenige schneller geheilt und befreit werden und eine persönliche Begegnung mit Gott erleben kann.

ATGs brauchen einen besonderen Dienst zu ihrer Wiederherstellung; dieser sollte jedoch nicht von einer einzelnen Person kommen, da diese Person dann zu ihrer “Droge” wird. Sie wird sich missbraucht und benutzt fühlen und wahrscheinlich wütend werden. Ihre Beziehung zu Gott könnte sogar zerstört werden, wenn er/sie nicht extrem stark und stabil im Geist ist. Selbst dann wird das Gefühl des Missbrauchs da sein und es wird viel Wut entstehen. Außerdem wird so der/die ATG nie lernen, sich auf Gott zu verlassen.

The Demonic Soul Tentacles

Behandlung gegen dämonische Seelententakel

Die DST (dämonische Seelententakel) hängen sich an die Seele des Süchtigen und ersticken sie, indem sie jedes Stück Glaube und Leben aus ihr herauspressen. Es handelt sich um gefährliche Fangarme, die nicht ausgetrieben werden können, weil sie so stark mit der Seele des Süchtigen verbunden sind, dass sie von innen heraus behandelt werden müssen. Es ist völlig sinnlos, einem Süchtigen ständig mit Befreiung zu dienen. Es ist richtig, vom Geist geführt Dämonen auszutreiben und mit Heilung durch Fürbitte zu dienen, besonders am Anfang, aber das muss vom Prozess einer Umschulung der Seele begleitet werden.

Während dieses Prozesses muss der Süchtige sich in einem Klima des Glaubens und der Anbetung befinden. Das Wort Gottes, Anbetungsmusik, Gebet und Lobpreis werden beginnen, eine INNERE Arbeit zu tun. Die Salbung, die im neuen Geist des Süchtigen lebt, kann von innen heraus arbeiten, die schlechten seelischen Muster der Sucht abzulehnen, die die Entwicklung der DST verursacht haben. Dies trennt die DST von ihrer “Hauptnahrungsquelle” in der Seele. Eine mit Glauben und Anbetung erfüllte Atmosphäre ist daher ein Muss.

Emotionale Seelenbindungen müssen beim Umgang mit diesen Süchtigen um jeden Preis vermieden werden. Süchtige sind nicht in der Lage, gesunde Beziehungen aufzubauen. Deshalb werden Seelenbindungen mit jemandem, bevor die DST abgestorben sind, viel Leid verursachen und sich als schädlich erweisen, bis dahin, dass sie die DST noch zum Wachsen bringen können. Diese Seelententakel binden sich in diesem Fall an die Seele von Beratern, Freunden und Partnern und pressen das Leben aus ihnen heraus. Die Trennung der Süchtigen von ihrem Ehepartner, ihrer Familie und ihren engen Freunden ist sehr wichtig für den Erfolg der Behandlung, da die DST sehr aktiv waren, diese Beziehungen zu pervertieren. Eine erste Zeit der Trauer ist zu erwarten, da die DST sich von den Seelen anderer Menschen ihre Kraft zogen.

In einigen Fällen wird die Trennung für immer sein. In anderen Fällen ist sie nur vorübergehend – bis der/die ATG eine gesunde Beziehung aufbauen kann und Heilung auf BEIDEN Seiten der Beziehung stattfindet (wie z.B. bei Eltern, Geschwistern und Ehepartnern). Es ist außerdem gut für den/die ATG, sich vom Ort fernzuhalten, an dem er/sie ihre Drogen genommen hat.

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Geistliche Bindungen sind notwendig und wichtig, weil der/die Süchtige lernt, durch seinen neugeborenen Geist mit Menschen in Beziehung zu treten und sein/ihr Geist wird durch das Wort und den Geist Gottes ernährt.

Jede Art von Beziehung, die den Süchtigen dazu bringt, nach INNEN, auf sich selbst zu schauen und nicht Gott anzusehen, wird dazu führen, dass die DST durch SELBSTZENTRIERTHEIT genährt werden.

Selbstzentriertheit

Süchtige nähren sich von Selbstzentriertheit, Selbstmitleid, etc. Sie brauchen Aufmerksamkeit. Niemand kann ihnen davon genug geben, also saugen sie Menschen trocken und missbrauchen Drogen, Alkohol, Zigaretten, Geld oder Sex. Sie ‘ernähren’ sich von emotionaler Manipulation, Lügen, Verleugnung der Wahrheit und Fantasien. Ihnen mehr des selben zu geben, d.h. mehr Aufmerksamkeit, um ihre Gefühle der Ablehnung zu heilen, wird nicht funktionieren – vielmehr wird es helfen, eine co-abhängige Beziehung zwischen dem Seelsorger und dem Süchtigen aufzubauen. Man muss die richtige Art von Zuwendung geben, aber nicht mehr Zuwendung. Süchtige werden einen Weg finden, jemanden zu manipulieren, um mehr Beachtung zu bekommen; sie gehen unter Umständen zurück zum Trinken, Rauchen und Pillenschlucken, um damit zu versuchen, sich selbst zu töten, usw., besonders wenn sie das Gefühl haben, dass sie die Aufmerksamkeit verlieren. Hier muss harte Liebe geübt werden und definitiv nicht mehr Zuwendung. Es ist besser, ihnen keine Aufmerksamkeit zu schenken und sich dem Gebet und der Fürbitte darum, dass eine heilige Überführung auf sie kommt und Buße geschieht, zuzuwenden.

In solchen Momenten ist es wichtig, dass mehr als eine Person den Süchtigen dient. “Harte Liebe” demonstriert Liebe und Vergebung. Sie verzärtelt das Fleisch nicht und sie nennt SÜNDE SÜNDE. Erlaube keinem Süchtigen, dich dazu zu bringen, das Evangelium oder die Folgen der Sünde verwässert darzustellen. Die Wurzel jeder Sucht ist nicht Ablehnung, sondern Rebellion.

Wie viele Seelsorger?

Nach meinem Verständnis und dem von anderen, sehr erfahrenen Personen ist es gut, wenn fünf Personen jedem Süchtigen dienen – auch wenn es zehn oder mehr im Haus gibt. Diese fünf sollten sein:

1) eine ‘Vaterfigur’; 2) eine ‘Mutterfigur’ und 3) drei Geschwister.

Unabhängig vom Geschlecht ist die “Vaterfigur” der Lehrer und der Korrigierende, die “Mutterfigur” die Seelsorgerin/Ratgeberin und die Geschwister sind wie enge Freunde. Lasse nicht zu, dass eine Beziehung nur zu einem von ihnen und nicht zu den anderen entsteht. TAUSCHE die Geschwister FORTWÄHREND aus, um Seelenbindungen und Ausbrennen zu vermeiden.

Wenn du Süchtige in deinem eigenen Haus und deiner eigenen Familie betreust, stelle bitte sicher, dass diese Rollen vorhanden sind. Der Vater ist der Vater; die Mutter die Mutter und die Geschwister sind die Kinder oder andere Brüder und Schwestern im Herrn. Der/die Süchtige wird mit dieser Ordnung kämpfen und im Allgemeinen versuchen, eure Rollen zu verwirren. Lass das nicht zu! Achte bitte auch darauf, dass du deinen eigenen, leiblichen Kindern die ANGEMESSENE Aufmerksamkeit schenkst, indem du klare Grenzen für eure gemeinsame Zeit setzt. Es ist besser, wenn der Süchtige dich nicht Mutter oder Vater nennt, sondern bei deinem Namen oder Titel wie Herr, Frau, Pastor, etc. …

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Vereinbarungen fürs Wohnen

Lasse keine Paare in einem Raum zu. Ein Süchtiger sollte alleine in einem Raum oder in einem Raum für fünf Süchtige sein. Lass’ auch keine geraden Zahlen wie zwei, vier, sechs etc. in einem Raum zu. Auch drei ist eine zu kleine Zahl, denn einer wird sich abgelehnt fühlen und sie werden sich streiten. Ein Einzelner oder fünf zusammen funktioniert am besten. Dämonische Seelen-Tentakel nähren sich von intimen, missbräuchlichen Beziehungen – vor allem von denen mit unklarer Bedeutung. Vermeide um jeden Preis, dass sich Paare bilden. Teile ihre freie Zeit zusammen ein – mit gesundheitsfördernden Spielen, Sport oder gottgefälligen Filmen. Wenn du siehst, dass zwei von ihnen zu viel Zeit miteinander verbringen, dann wechsle ihre Räume oder finde kreative Wege, sie zu trennen. Erkläre zu Beginn der Behandlung, dass ein “Pairing off” nicht akzeptabel ist.

Wichtig: Wenn du dich um Süchtige in deinem Haus und deiner Familie kümmerst, dann solltest du den Süchtigen nicht mit deinem eigenen Kind in ein Zimmer geben. Gib ihm/ihr einen separaten Raum. Andernfalls werden die dämonischen Seelententakel des Süchtigen an deinem Kind arbeiten und das Leben aus ihm/ihr heraussaugen.

Wird fortgesetzt…

Eure israelischen Mentoren und Freunde

Hauptbischöfin Dominiquae und Rabbi Baruch Bierman

Archbishop Dominiquae and Rabbi Baruch Bierman

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ATG Addictd Turning to God

Buch der Woche: ATG – Süchtige wenden sich zu Gott

Der biblische Weg zum Umgang mit Süchtigen und Süchten

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Video: Purim, das Esther-Fest, Teil 2

Hier wird die Geschichte von Purim anschaulich dargestellt: erzählt wird sie von Königin Esther (Hautptbischöfin Dominiquae Bierman) und Mordechai (Rabbi Baruch Bierman). Höre Wahrheiten aus dem Buch Esther und wisse, dass, wenn du den König des Himmels inständig bittest, Er die Könige auf Erden berührt.

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