The Year of Must Let Go

Das Jahr, in dem wir loslassen müssen


The Year of Must Let Go
Torah-Abschnitt VAYELECH– Devarim (5. Mose) 31:1–31:30

Shmittajahr 2021/5782
Sonderausgabe ’Tage der Ehrfurcht’

“Im siebten Jahr aber soll das Land ein Sabbatjahr – eine Ruhezeit für den Herrn – haben. Während dieses Jahres sollt ihr nichts aussäen und eure Weinberge nicht beschneiden.” 3. Mose 25:4

Shabbat Shalom, liebe Geschwister!

Wenn wir dieses Jahr zur Zeit der Herbstfeste (Trompetenfest, Versöhnungstag und Laubhüttenfest) in das Shmitta- oder Shabbatjahr eintreten, müssen wir die richtige Haltung dazu einnehmen. Verlass’ dich darauf, dass es ein Jahr ganz anderer Art werden wird. In diesem Jahr werden mehr Dinge passieren, die sich deiner Kontrolle entziehen als in anderen Jahren.

“Bringt keine Ernte von dem ein, was von selbst wächst, und lest auch keine Trauben, die an euren unbeschnittenen Weinstöcken wachsen. Das Land soll ein Jahr Ruhezeit haben.” 3. Mose 25:5

Shmitta bedeutet „Loslassen“, „Die Sache ruhen lassen“, „Lass es fallen und heb es nicht auf“. Es ist das Shabbatjahr des Landes und findet jedes siebte Jahr statt. Das Land wird unbestellt, unbesät und abgesehen von dem, was man zum Verzehr braucht, nicht abgeerntet. Die überzähligen Früchte und Produkte, die die Bauern normalerweise für den Markt ernten, werden auf den Boden „fallen gelassen“, damit das Vieh auf dem Feld und das Land wieder aufgefüllt werden kann. Das zwingt nicht nur das Land zur Ruhe, sondern auch die Bauern. Nur die Lebensmittel, die für den Eigenbedarf benötigt werden, alles, was von selbst wächst, wird geerntet – und der Überschuss an den Rebstöcken belassen.

“Was während des Sabbatjahres von selbst in eurem Land wächst, soll euch, euren Sklaven und Sklavinnen, euren Tagelöhnern und allen Ausländern, die bei euch leben, zur Nahrung dienen. Auch euer Vieh und die wilden Tiere, die in eurem Land leben, sollen sich davon ernähren.” 3. Mose 25:6-7

Es ist schwer für einen Bauern, loszulassen und sein Land ungepflegt, unbestellt, unbesät und unabgeerntet zu sehen. Aber wenn er Segen und auch in Zukunft gute Ernten sehen will, muss er das Shmitajahr einhalten. Weil Israel gegen dieses Gebot verstoßen hatte, wurde es für 70 Jahre nach Babylon verbannt, damit das Land alle Shabbate und alle Shmittajahre bekommt, die ihm vorenthalten wurden.

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“Während ihr euch im Land eurer Feinde befindet und das Land öde daliegt, wird es für die vergessenen Sabbatjahre entschädigt werden. Dann wird es ruhen und seine Ruhejahre nachholen.” 3. Mose 26:34

„Wenn ihr euch einen hebräischen Sklaven kauft, soll er euch nur sechs Jahre lang dienen. Im siebten Jahr sollt ihr ihn freilassen; er muss euch für seine Freiheit nichts bezahlen.“ 2. Mose 21:2

Das Shmittajahr war nicht nur das Jahr, in dem die Bewirtschaftung des Bodens (sein-)gelassen wurde, sondern auch das Jahr, in dem alle hebräischen Sklaven freigelassen wurden, die die vergangenen sechs Jahren gedient hatten. Zu der Zeit konnte ein hebräischer Sklave freigelassen werden oder sich entscheiden, für immer bei seinem Herrn zu bleiben, indem er sich das Ohr durchstechen ließ. Die Entlassung von Sklaven erfolgte jedoch nicht immer gemäß dem Shmittajahr; ein Sklave musste zuvor sechs Jahre gedient haben, bevor er freigelassen wurde.

„Wenn der Sklave aber sagt: ‘Ich liebe meinen Herrn, meine Frau und meine Kinder; ich will nicht freigelassen werden!’, dann soll sein Herr ihn vor die Richter bringen und ihn dann an die Tür oder den Türpfosten stellen und ihm das Ohr mit einer Ahle durchbohren. So wird er für immer sein Sklave sein.“ 2. Mose 21:5-6

Auch Schulden wurden während der Shmitta vergeben und erlassen. Die gesamte Wirtschaft wurde auf Null gesetzt! Niemand würde jemandem mehr etwas schulden! Aus diesem Grund verlangen die Steuerbehörden in Israel und anderen Ländern bis heute, dass Papiere 7 Jahre lang aufbewahrt werden. Der Grund dafür ist das Shmittajahr. Sogar in Bezug auf den Zehnten, denn die Torah schreibt vor, dass das Vorenthalten des heiligen Zehnten für YHVH und seine Priesterschaft aus den Leviten mit einer Strafe von 20 % belegt wird. All dies wurde zur Shmitta vergeben und die Menschen konnten mit einer „reinen Weste“ wieder mit dem Zehnten beginnen.

“Am Ende jedes siebten Jahres sollen alle Schulden erlassen werden. Das soll folgendermaßen geschehen: Jeder, der einem anderen Israeliten Geld geliehen hat, soll ihm dann die Schulden erlassen. Er darf von ihm keine Rückzahlungen mehr fordern, weil ein Schuldenerlass zu Ehren des Herrn ausgerufen wurde. Dies gilt jedoch nur für eure Landsleute – von einem Ausländer darfst du die Schulden weiterhin eintreiben.” 5. Mose 15: 1-3

Dieser Schuldenerlass beugte Armut vor!

„Eigentlich sollte es keine Armen unter euch geben, denn der Herr, euer Gott, wird euch in dem Land, das er euch als Erbe gibt, reich segnen.“ 5. Mose 15:4

Auch wenn wir keine Bauern sind und auch wenn du kein Jude bist, betreffen dich die Gesetze der Shmitta. Normalerweise fallen in Shmittajahren die Aktienkurse an der Börse. Darauf muss man vorbereitet sein.

Ein Land, dem keine Ruhepause gegönnt wird, verliert lebenswichtige Mineralien und die Qualität der Produkte nimmt ab. Was das Land Israel zu dem Land macht, in dem Milch und Honig fließen, ist die Einhaltung der Gesetze des Shmittajahres. Alle sieben Jahre wird das Land regeneriert und die Qualität der Produkte nimmt zu. Jeder, der schon einmal Obst und Gemüse aus Israel gegessen hat, wird bestätigen, dass Produkte in Israel qualitativ und geschmacklich besser sind als die Produkte aus den meisten anderen Ländern. Das wird durch die Einhaltung der Shmitta ermöglicht. Wenn das Land jedes siebte Jahr zur Ruhe kommt, werden die Ernten besser, denn die Bodenbeschaffenheit wird immer besser.

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Das Shmittajahr kann ein Jahr, in dem es zu noch nie dagewesenen Umständen kommt sein, die ein tieferes Vertrauen in YHVH erfordern. Rabbi und ich werden alle sieben Jahre von Ihm versetzt.: Alle unsere Umzüge, Ortswechsel und Dienstveränderungen fanden in den Shmitta-Jahren statt. Wir mussten unsere Pläne, Ideen und Vorhaben loslassen. Oft mussten wir auch unser Hab und Gut, das wir nicht tragen könnenzurücklassen, damit wir mit Ihm umziehen können.

Manchmal ist der Umzug geistlicher Natur, wie das, was Yah von Seiner Braut während dieses Shmittajahres verlangt. Er zeigte mir, dass Er Seine Braut dazu aufruft, alle „guten“ religiösen Traditionen loszulassen, die die Feinde der ‘vollkommenen Traditionen’ sind. Weihnachten und Ostern waren gute Traditionen in dem Sinne, dass sie dem westlichen Christentum seit der Zeit Konstantins einen festlichen Rahmen im Jahresverlauf gaben.

Auf dem Konzil von Nizäa im Jahr 325 riefen Kaiser Konstantin und die nichtjüdischen Bischöfe von Ostrom dazu auf: „nichts mit den Juden gemein zu haben“. Da der Glaube an einen Messias etwas Jüdisches ist und Yeshua, der Erlöser, Jude ist, verlor das neu entstehende westliche Christentum dadurch an Inhalt, Identität, Traditionen und Torah (Weisung). Das gab Kaiser Konstantin und seinen Bischöfen die Möglichkeit, die Massen zu kontrollieren und die Kirche fest in den Griff zu bekommen. Römische Inhalte und Feste sowie heidnische Traditionen wurden eingeführt und zum Gesetz erklärt, um den Hunger des Volkes nach Sinn und nach einer Umrahmung des Jahres mit Festlichkeiten zu stillen.

Wenn du jedoch mit Satan verhandelst, wirst du am Ende leer ausgehen. Er verspricht immer Glitzer und Glimmer, aber obwohl es glänzt, ist es falsch und leer. Mit dem Verbot des Shabbats und der hebräischen biblischen Feste wurden die Sonntage, Ostern und Weihnachten als Droge für die Massen eingeführt, die einen inhaltlichen Sach- und Sinnzusammenhang für ihren Glauben brauchten. Nur wurde dieser Kontext aus den heidnisch-römischen Traditionen und den Terminen der Sonnenanbetung übernommen.

Im Laufe der Zeit gewöhnten sich die Christen daran, mit diesen heidnischen Traditionen identifiziert und durch sie bestimmt zu werden. Die meisten Anfeindungen und Pogrome gegen Juden fanden seitdem während der Weihnachts-, Neujahrs- und Osterfeiertage statt. Viele dieser „Feste“ wurden zu einer Hassorgie gegen Juden, die als Gemeinschaft für den Tod von Jesus Christus verantwortlich gemacht wurden.

Da sich das westliche Christentum von seinen jüdischen Wurzeln und Grundlagen getrennt hatte, wurde es nun durch die römischen Festen von Sonnenanbetung, von Baal und Ishtar bestimmt. Ostern wurde mit diesem Namen benannt, weil es zu der Zeit gefeiert wurde, als in den Ishtar-Tempeln rituellem Sexorgien stattfanden. Yeshua wurde an Pessach gekreuzigt und stand drei Tage später, am Fest der Erstlingsfrüchte, von den Toten auf. Feiern der Wahrheit, den Bräuchen und dem Zeitplan der hebräischen Schriften gemäß wurde von der in Rom entstandenen christlichen Kirche verboten und als „Judaisierung“ bezeichnet. Es gab Zeiten in der Geschichte, in denen es mit der Todesstrafe geahndet wurde.

Weil nach römischen Brauch und Aberglauben Geburtstage gefeiert wurden, übernahm man das heidnische Saturnalienfest als Termin und Brauch für Weihnachten. Der dunkelste Tag des Jahres (zur Wintersonnwende) wurde als Geburtstag Christi gewählt. Das war (nach der heidnischen Tradition) der Zeitpunkt, an dem der Sonnengott Tammuz von seiner Mutter Semiramis, einer Abwandlung der Fruchtbarkeitsgöttin ‚Ishtar‘, geboren wurde.

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So wurden Weihnachten, Ostern und der Sonntagsgottesdienst zum Erkennungszeichen des „Christseins“. Dies steht im Gegensatz zum „Judesein“, das von den christlichen Kirchenvätern als „jüdisches Gespei und Aberglaube“ bezeichnet wurde, mit Shabbat, Pessach, Shavuot und Sukkot, den Festzeiten, die der Gott Israels für immer festgesetzt hat.

Das trennte die Juden von den Christen und machte die Feste, die gefeiert wurden, zu einem unauslöschlichen Zeichen der Scheidung. Der römische Jesus Christus wurde nach römisch-heidnischer Art gefeiert, während der jüdische Yeshua, dessen Name nicht ausgesprochen werden durfte, nach den Anweisungen Seines Vaters in der Torah gefeiert wird.

Es gibt einen Grund, warum die Heilige Schrift das Geburtsdatum des Messias nicht ausdrücklich erwähnt: weil die Bibel uns sagt, dass wir uns an jemandes Todestag erinnern sollen, nicht an seinen Geburtstag.

“Ein guter Ruf ist mehr wert als ein gutes Parfum, und der Tag deines Todes ist besser als der Tag deiner Geburt.” Prediger 7:1

Obwohl die Weisen aus dem Morgenland kamen, um Yeshuas Geburt zu feiern und ihm teure Geschenke brachten, wissen wir nicht, wann sie kamen oder wann Yeshua geboren wurde.

„Als sie den Stern sahen, war ihre Freude groß. Sie gingen in das Haus und fanden das Kind mit Seiner Mutter Miriam, sanken vor Ihm auf die Knie und beteten es an. Dann öffneten sie ihre Truhen mit Kostbarkeiten und beschenkten es mit Gold, Weihrauch und Myrrhe.“ Matth. 2:11

Niemand in der Bibel hat jemals Geburtstag gefeiert; das ist eine römische Tradition. Ich will damit nicht sagen, dass es falsch ist, das Leben unserer Lieben zum Zeitpunkt ihrer Geburt zu feiern. Die Torah verbietet es auch nicht. Es wäre jedoch seltsam, einen Geburtstag viele Monate nach dem eigentlichen Geburtsdatum zu feiern. Und es wäre ungöttlich, ihn mit heidnischen Traditionen zu begehen, die das Wort ausdrücklich verbietet. Yeshua ermahnt uns in Matthäus 15:3, die Gebote Gottes nicht um unserer Traditionen willen zu brechen. Ich kann euch versichern, dass der jüdische Messias nicht zur Wintersonnwende, zur Zeit des Saturnalienfestes, das in Weihnachten umbenannt wurde, geboren wurde. Einige Forscher, darunter auch ich, glauben, dass Er am ersten Tag des Sukkotfestes (Laubhüttenfest) geboren und am achten Tag, während des Festes ‘Simcha Torah’ (Fest der Torahfreude) beschnitten wurde, denn Er ist das Wort, die fleischgewordene Torah. Lasst uns Ihn auf jeden Fall zu dieser Zeit feiern.

„Sage zu den Israeliten: Am fünfzehnten Tage dieses siebenten Monats ist das Laubhüttenfest für den HERRN, sieben Tage lang. Am ersten Tage soll eine heilige Versammlung sein; keine Dienstarbeit sollt ihr tun. Sieben Tage sollt ihr dem HERRN Feueropfer darbringen. Am achten Tage sollt ihr wieder eine heilige Versammlung halten und sollt Feueropfer dem HERRN darbringen. Es ist eine Festversammlung; keine Dienstarbeit sollt ihr tun.“ 3. Mose 23:34-36

Interessanterweise ist Sukkot das biblische Fest, das von allen Festen die größte Opferbereitschaft erfordert. Auf dem Altar des Tempels in Jerusalem wurde eine riesige Menge an Opfern dargebracht, mehr als bei allen anderen Festen zusammen!

“Dreimal im Jahr soll alles männliche Volk bei dir vor dem HERRN, deinem Gott, erscheinen an dem Ort, den Er erwählen wird: am Fest der ungesäuerten Brote und am Fest der Wochen und am Fest der Laubhütten. Aber niemand soll mit leeren Händen vor dem HERRN erscheinen.” 5. Mose 16:16

Wenn Yeshua an Sukkot geboren wurde, dann wurde er an Chanukka gezeugt, einem historischen, jüdischen Fest in den Apokryphen, das meist auf den Dezember fällt. Dieses Fest beruht auf wahren Begebenheiten sowie auf dem Triumph des Lichts der Torah über die Dunkelheit des griechischen Heidentums. Da passt es gut, dass das Licht der Welt an Chanukka gezeugt wurde, dem Lichterfest, an dem die Menorah im Heiligen Tempel in Jerusalem wieder entzündet wurde.

Das Wort ist jedoch sehr eindeutig, was Yeshuas Tod angeht: Er starb während des Passahfestes, und Seine Auferstehung geschah am Fest der Erstlingsfrüchte (während der Passahwoche) und nicht an „Ostern“, einem Fest, das nach der heidnischen Göttin Ishtar benannt wurde. Heidnische Traditionen wie Ostereier und Hasen wurden mit dem Fruchtbarkeitskult Ishtars in das westliche Christentum übernommen.

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Später, im 16. Jahrhundert, führte Martin Luther eine neue, deutsche Art von Weihnachten ein, die glänzender und attraktiver war. Er entlehnte diese Tradition aus der Anbetung des Sonnengottes Tammuz. Zur Winterzeit stellte er einen immergrünen Baum auf und machte ihn zum Mittelpunkt der Familienfeier. Der Baum wurde geschmückt und an seinem Fuß legte man Geschenke ab. All’ diese Traditionen wurden aus heidnisch-römischen Götzendienst entlehnt und vom westlichen, protestantisch geprägten Christentum übernommen, obwohl YHVH diese Bräuche ausdrücklich verboten hatte, da sie an die Anbetung Ascheras bzw Ishtars erinnerten.

Elinor Roosevelt importierte das in großem Stil nach Amerika und imitierte dabei die britische Königin Victoria mit ihren großen und glänzenden Christbäumen üppigen Weihnachtsfeiern. Unter FDR wurde das Weihnachtsfest in Amerika stark kommerzialisiert und es kamen noch mehr Traditionen und Schmuck hinzu. In den schweren Zeiten nach der Rezession wurde Weihnachten zur „Droge der Massen“, die den Menschen einmal im Jahr ‘ein gutes Gefühl’ gab. Die Medien drehen sich um den ‘Geist von Weihnachten’, wodurch die Menschen dazu verleitet wurden, immer mehr Geschenke zu kaufen. So wurde es stark kommerzialisiert und seine Botschaft lautete klar: „Wenn du mich liebst, dann schenkst du mir große und teure Geschenke“. Viele gute christliche Eltern verschuldeten sich jedes Jahr, um ihre Liebe durch den Kauf teurer Geschenke zu zeigen.

Diejenigen, die sich das nicht leisten konnten, verfielen in Depressionen und ihre Kinder fühlten sich zweitklassig. Wer zu Weihnachten keine Familie um sich hatte, verbrachte das Fest deprimiert, niedergeschlagen und abgelehnt irgendwo in einer Bar. Viele Menschen betrinken sich an Weihnachten und viele begehen Selbstmord. Es ist die Jahreszeit mit der höchsten Rate von Selbstmorden und Todesfällen im Zusammenhang mit Trunkenheit am Steuer.

Die heidnischen Wurzeln von Weihnachten bringen Satan und Dämonen auf den Plan, die Depressionen, Unfälle und Selbstmord verursachen. Die Massen werden damit manipuliert und verschulden sich dadurch ein weiteres Jahr lang. Und wo ist Yeshua, der jüdische Messias bei all dem? Er ist nirgends zu finden, denn es ist nicht Sein heiliges Fest. Es ist der Sonnenanbetung entlehnt und dreht sich um den Baum.

„Ihr Israeliten, hört, was der Herr zu euch sagt: ‘So spricht der Herr: Lasst euch nicht darauf ein, so zu leben wie die anderen Völker. Versucht nicht, wie sie eure Zukunft aus den Sternen zu lesen. Wenn sie vor irgendwelchen Himmelszeichen erschrecken, dann erschrick du nicht! Denn der Gottesdienst der Völker ist dumm: Ein geschnitztes Götzenbild bleibt doch ein Stück Holz, das man im Wald geschlagen hat. Es ist nicht mehr als ein kunstvolles Werk: Mit Gold und Silber hat es der Künstler schön verziert, mit Nägeln befestigt man es, damit es nicht umfällt.‘“ Jer. 10:1-4

Die Puritaner verboten im Amerika des 19. Jahrhunderts alle Weihnachtsfeiern unter Androhung von Gefängnisstrafe und nannten sie wegen ihrer heidnischen Ursprünge und Bräuche Götzendienst. Götzendienst oder Gottesdienst, der seine Wurzeln im Heidentum hat, bringt unzählige Flüche mit sich. Das passiert selbst dann, wenn wir ihn unwissend und mit guten Absichten tun. Elia forderte Israel heraus, das die Anbehtung YHVHs mit der Baalsanbetung vermischt hatte. Genauso fordert er die Kirche heute heraus:

“Elia stellte sich vor das Volk und sagte: ‘Wie lange wollt ihr noch hin- und herschwanken? Wenn der Herr Gott ist, folgt Ihm! Wenn aber Baal Gott ist, dann folgt ihm!‘ Doch das Volk schwieg.” 1. Könige 18:21

Mit Satan zu verhandeln macht uns immer zu Verlierern. Viele Menschen wissen, dass Weihnachten heidnisch ist, aber wegen wehmütiger Gedanken an Familienerinnerungen halten sie daran fest und lassen es nicht los! An etwas festzuhalten, von dem Gott verlangt, es loszulassen, ist ein gefährlicher Handel.

Die Wiederherstellung der hebräischen, biblischen Feste wird uns JEDE WOCHE wunderbare und schöne Familienerinnerungen bringen, wenn wir JEDEN Shabbat mit unserer Familie und mit Freunden am Esstisch feiern. Wir schenken unseren Familienmitgliedern jede Woche unsere Zeit und unsere Gegenwart! Familien werden wiederhergestellt, wenn sie gemeinsam den Shabbat halten und feiern. Unsere Akkus für Liebe werden JEDE Woche neu aufgeladen! Und das alles in einem hebräisch-biblischen und nicht in einem römisch-heidnischen Kontext (bzw. Sinnzusammenhang). Yeshua hätte niemals den Sonntag, Weihnachten oder Ostern gefeiert, aber er hielt und feierte bestimmt den Shabbat, Pessach, Shavuot, Sukkot und sogar Chanukka, das Fest der Tempelweihe (Johannes 10).

The Year of Must Let Go

Was die Braut des Messias in der Endzeit auszeichnet, sind ihr Kontext und ihre Identität. Dieser Kontext wird ein hebräischer Gottesdienst im biblischen Stil sein; ihre Identität ist wiederhergestellt in einem jüdischen Messias und nicht einem römischen Christus. Das wird auch den Antisemitismus aus dem Leib des Herrn ausrotten und uns VEREINEN in einem heiligen Gottesdienst. Diese Einheit wird die endzeitliche Ernte in den Völkern, die Rettung Israels und Yeshuas lang erwartete Wiederkunft einleiten. Shabbat und Sukkot werden auch während des Tausendjährigen Messianischen Reiches gefeiert werden.

„An jedem Neumond und an jedem Sabbat wird die ganze Menschheit kommen und mich anbeten’, sagt der Herr.“ Jesaja 66:23

„Die Überlebenden aus den Völkern, die gegen Jerusalem herangezogen sind, werden von da an jedes Jahr nach Jerusalem pilgern, um das Laubhüttenfest zu feiern und den Herrn, den Herrscher der Welt, als ihren König zu verehren. Wenn ein Volk sich weigert, zu kommen und dem Herrn, dem König der Welt, Ehre zu erweisen, wird auf sein Land kein Regen fallen.“ Sacharja 14:16-17

In diesem Shmittajahr sagt YHVH, der Gott Israels, zu Seinem Volk: Lasst den römischen Christus mit seinen römischen Festen und heidnischen Weihnachts- und Ostertraditionen los und betet mich als jüdischen Messias an! Dann wird euer geistliches Leben, eure Seele und euer Leib erfüllt und wiederhergestellt, und ihr werdet zu einem reichen und fruchtbaren Land werden, zu Meiner reinen und heiligen Braut, erfüllt von Meiner Herrlichkeit.

Eure israelischen Mentoren und Freunde

Hauptbischöfin Dominiquae und Rabbi Baruch Bierman

„Um Zions willen werde ich nicht schweigen.“ Jesaja 62:1

Archbishop Dominiquae and Rabbi Baruch Bierman

Für deine Erstlingsfrüchte und Festopfer zum Shmittajahr:

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  • Western Union- und MoneyGram-Spenden bitte adressieren an: Adriana Dominiquae Bierman, 52 Tuscan Way Ste 202-412, St Augustine, Florida 32092, USA

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