Die Geschichte der zwei Herren



Torah-Abschnitt KI TEZE – Devarim (5. Mose) 21:10-25:19

Sonderausgabe zum Monat Elul 5780/2020

„Ich gehöre meinem Geliebten und mein Geliebter gehört mir, der unter den Lilien weidet.“ Hohelied 6:3

Shabbat Shalom, meine lieben Geschwister!

Der Monat Elul ist ein Monat der Vorbereitung auf die Hohen Feiertage oder Herbstfeste/Moadim. Es ist ein Monat der Versöhnung zwischen Mensch und Mensch, was zu einer tieferen, innigen Beziehung mit dem Schöpfer Adams/des Menschen führt. ELUL ist der 6. Monat im hebräischen Kalender. Das Wort ist auch das Akronym für ANI LEDODI UDODI LI, was bedeutet: “ich gehöre meinem Geliebten und mein Geliebter gehört mir“, basierend auf Hohelied Kapitel 6 Vers 3.

Inmitten des Chaos dieser Welt mit nicht endenden schlechten Nachrichten habe ich beschlossen, euch eine Geschichte zu schicken, die der Ruach HaKodesh (Heiliger Geist) mir dieses Jahr geschenkt hat, am Tag meines Geburtstags nach dem hebräischem Kalender, nämlich dem 2. Elul, der auch als “Rosch Chodesh Elul” gilt. Sowohl meine physische Geburt als auch meine Wiedergeburt geschah zur selben Zeit und meine Berufung war es stets, die ganze Menschheit, sowohl Juden als auch Nichtjuden in eine intime und persönliche Beziehung mit dem Gott Israels zu führen, so wie ich sie erlebe, seit Er mich im Elul 1988 errettet hat. Viel Freude mit dieser Geschichte, dass du Ihn durch sie kennenlernst!

Die Geschichte von den zwei Herren

von Hauptbischöfin Dr. Dominiquae Bierman

Es ist eine Geschichte, die von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Sie handelt von einer Sklavin, die einem sehr bösen Herrn gehörte. Sie lebte in einem weit entfernten Land mit vielen Unruhen und Ungerechtigkeit. Der böse Meister schlug sie oft zusammen. Sie war eine schöne Frau, aber ihr Herr hatte ihr Gesicht und ihren Körper durch Misshandlungen mit hässlichen Narben und eiternden Wunden verunstaltet.

Er hatte sie so oft missbraucht, dass sie dabei war, den Verstand zu verlieren und nutzlos für den bösen Sklavenhalter zu werden. Trotzdem kettete er sie tagsüber , kaum noch lebend, an. Sie wurde jeden Tag mit einem dürftigen Stück trockenen, schimmeligen Brotes und fadem, abgestandenem Wasser am Leben gehalten. Er missbrauchte sie Nacht für Nacht, die ganze Nacht lang.

Eines Tages, als er sie wieder schlug und ihre Oberlippe blutete, kam ein Fremder vorbei. Er sah aus wie ein ausländischer Prinz und war gekleidet in ein langes, handgewebtes und nahtloses weißes Gewand. Er hatte staubige Sandalen an seinen Füßen, die von einer langen Reise abgetragen waren. Pfeifend ging er vorbei, als er in der Nähe der verfallenen Hütte an dem Bach, wo die Sklavin lebte, einen schwachen Schrei hörte. Als er sich der Lehmhütte näherte, sah er, wie der muskulöse Barbar seine Sklavin schlug und dabei erniedrigend und obszön beschimpfte.

Sie war halb nackt, bedeckt mit Narben, schmutzig und sah fast wie tot aus. “Du bist eine nutzlose Sklavin”, sagte ihr gemeiner Herr, “ich werde dich an den Meistbietenden als menschlichen Abfall verkaufen. Vielleicht wird jemand dafür bezahlen, deine Haare oder was davon übrig ist, zu Tüchern zu weben und dein Körperfett, wenn überhaupt eines vorhanden ist, als Treibstoff oder Seife zu verwenden. Du bist völlig wertlos für mich”. Sie war aufs Äußerste gedemütigt, aphatisch, hoffnungslos und ihre Emotionen waren wie abgestorben und betäubt von Schmerz. Sie hatte sich mit ihrem Schicksal abgefunden.

Der Fremde näherte sich dieser elenden Szene mit Vorsicht. “Hallo!” begrüßte er den bösen Sklavenhalter. “Ich habe zufällig deine Worte gehört und suche ein paar Sklaven zu kaufen. Ich verstehe, dass du diese hier verkaufst, da sie für dich nutzlos und halb tot ist. Das Herz der Frau sackte tiefer. Noch ein Sklaventreiber! Sie hatte keine Kraft mehr, jemandem zu dienen. Aber die Stimme dieses Herrn klang seltsam tröstlich. Was macht das schon, dachte sie sich. Mein Leben spielt überhaupt keine Rolle. Ich bin nur ein Stück zerkautes und verdorbenes Fleisch. Wer wäre so töricht, etwas für mich bezahlen zu wollen. Ab und zu kam sie zu Bewußtsein. Sie blutete immer noch wegen dem unkontrollierten Mißbrauch am Abend vorher. Da hörte sie das Geräusch von Münzen, die auf einer Waage gewogen wurden. “Das wäre dann alles”, sagte ihr böser Meister in einem euphorischen Tonfall. Dieser absolut dumme Fremde hatte ihm bereitwillig 50 Goldmünzen für diese Sklavin, obwohl sie ‘menschlicher Abfall’ war, bezahlt. Gut 28 Jahre lang hatte er sie benutzt – er besaß sie von klein auf, da ihre Mutter auch seine Sklavin gewesen war. Der Fremde hatte sie nicht einmal gegen etwas anderes eingetauscht, geschweige denn mit der Wimper gezuckt, als er ihm die 50 Münzen auf der Waage abzählte. Es war pures Gold von bester Qualität, das er dem gierigen, bösen Sklavenhalter bezahlte.

Ohne ein Wort zu sagen, entfernte der Ausländer die Ketten von den Hand- und Fußgelenken der Frau, die erschöpft im Dreck lag. Er wischte ihr liebevoll das Blut von der Oberlippe, wo der misshandelnde Besitzer sie zuvor gepeitscht hatte. Aus seiner Tasche nahm er eine schöne Holzkiste und öffnete den Deckel. Ein beruhigender Geruch stieg in ihre Nase, der bei ihr eine seltsame Hoffnung, vermischt mit Freude auslöste. Sie erinnerte sich nicht daran, in ihrem ganzen elenden Leben jemals ein solches Gefühl gehabt zu haben.

Der Balsamduft war herrlich und beruhigend. Mit großer Sanftheit trug Er den Balsam auf jede Stelle ihres misshandelten Körpers auf. Sie fühlte sich ein bisschen verlegen. Niemand hatte sie jemals zuvor voller Liebe berührt. Daher erwartete sie das Schlimmste. Vielleicht würde er, nachdem er die duftende Salbe aufgetragen hatte, sein “Recht” einfordern und anfangen, sie körperlich zu verletzen und intim zu misshandeln. Aber, nein! Er öffnete seinen Weinschlauch und gab ihr ein belebendes Getränk zu trinken – der süßeste neue Wein, den sie je getrunken hatte. Sobald die himmlische Flüssigkeit ihre Lippen berührte, spürte sie augenblicklich eine neue Kraft – so als ob ihr Körper mit neuem Blut, mit neuem Leben erfüllt würde. Als wäre sie die kostbarste Last, nahm er sie auf seine starken Arme und ging mit ihr weg, wobei er darauf achtete, ihrem ausgezehrten, gequälten Körper keinen Schmerz zuzufügen. Er ging fort, trug sie dabei auf seinen starken und festen Armen, und ließ ihren schrecklichen und grausamen früheren Sklavenhalter verwirrt zurück. Wer war dieser Fremde, der ihm gerade einen maßlosen und unerhörten Preis für diesen “menschlichen Abfall” bezahlt hatte?

Die Antwort auf diese bewegende Geschichte findest du in meinem neuen Buch “Der Identitätsdiebstahl”. Wie kommt es, dass wir einen römischen Christus, anstatt eines jüdischen Messias, der sein Volk liebt, haben? Wegen des größten Identitätsdiebstahls der Geschichte ist Er für die meisten Christen ein Fremder und für die meisten Juden ein total Fremder geworden. Mein neues Buch wird zusammen mit einem erstmalig online angebotenen Kurs gegen Antisemitismus ab Yom Kippur, dem 27. September 2020, veröffentlicht werden. Für Menschen, die für das das Buch spenden, wird der Online-Kurs (im Wert von Tausenden!) KOSTENLOS freigeschaltet.

Das Buch “Der Identitätsdiebstahl”, ist der Höhepunkt meiner 30-jährigen Tätigkeit. Es wird Yeshua, den jüdischen Messias, wieder bekannt machen, so dass Er kein Fremder mehr sein wird. Es lehrt Geschichte des christlichen Antisemitismus, die in keiner Bibelschule und keinem theologisches Seminar jemals so umfassend behandelt worden ist. Wenn du ein Christ bist, wird es dir eine so viel Erkenntnis bringen, dass du ein neues Leben als Braut des jüdischen Messias beginnen wirst. Falls du Jude bist, wird es dich mit dem wahren Messias, Yeshua, dem Löwen von Juda, bekannt machen – und es trägt der äußerst grausamen und schmerzhaften Geschichte der jüdisch-christlichen Beziehungen angemessen Rechnung. Es wird dich heilen und dir viele Fragen beantworten. In dieser Zeit und dieser Epoche, in der der Antisemitismus in einem Ausmaß eskaliert, das höher ist als vor dem 2. Weltkrieg, hat mein Buch und GRI (Global Reeducation Initiative – weltweite Bildungsinitiative – ein erstmals veröffentlichter Kurs) mit ihm, das Potential, den Antisemitismus von Millionen Menschen und ganzen Konfessionen aufzudecken und zu entwurzeln.

The Identity Theft

Wir zählen auf dich, dass du dir das Buch besorgst, den Kurs in deiner Freizeit durcharbeitest, den du kostenlos MIT dem Buch erhältst und dass du dieses Buch ALLEN Leuten bekannt machst, die du kennst. JEDER benötigt die historische und geistliche Wahrheit, die darin offenbart wird. Jeder Mensch kann durch das Lesen dieses Buches vollkommen umgewandelt und zugerüstet werden. Mit DEINER Hilfe können wir der Wahrheit dazu verhelfen, sich schnell zu VERBREITEN und die Welt – eine Person nach der anderen – zu verändern.

Das Druckexemplar vorbestellen: www.zionsgospel.com

Das eBook HEUTE erhalten: www.against-antisemitism.com

Der kostenfreie Kurs beginnt ab 27. September diesen Jahres

Einen glücklichen und gesegneten Monat Elul wünschen wir allen Geliebten des “jüdischen Fremden”.

„Doch einer der Ältesten sagte zu mir: Weine nicht! Einer hat den Sieg errungen – der Löwe aus dem Stamm Juda, der Spross, der aus dem Wurzelstock Davids hervorwuchs. ´Er ist würdig`, das Buch mit den sieben Siegeln zu öffnen.“ Offenbarung 5:5 NGÜ

Eure israelischen Mentoren und Freunde

Hauptbischöfin Dr. Dominiquae und Rabbi Baruch Bierman

Archbishop Dominiquae and Rabbi Baruch Bierman

Video: Mit Schuld leben

https://www.facebook.com/dominiquae.archbishop/videos/223401395753018/

Für Eure Zehnten und Opfer:

  • Online-Spenden unter: https://kad-esh.org/de/spenden/
  • E-Mail an kad_esh_map@msn.com um die Bankverbindung zu erfahren
  • Oder rufe uns in den USA unter 1-972-301-7087 an.
  • Schecks in USD, Kanadischen Dollar oder Britischen Pfund können an Kad-Esh MAP Ministries, 52 Tuscan Way Ste 202-412, St Augustine, Florida 32092, USA geschickt werden
  • Spenden via Western Union & MoneyGram bitte adressieren an: Maritza Mayeta-Scott, 52 Tuscan Way Ste 202-412, St Augustine, Florida 32092, USA

UPDATE: Israelreise zu Sukkot

Festmission “Gebetsquarantäne”

Falls Israel sich für Reisende aus euren Ländern öffnet, stellen wir eine Reisegruppe zusammen, die im September oder Oktober 2020 zu einer Gebetsmission zu Sukkot nach Israel kommt,

Wir werden bis zum letzten Moment nicht wissen, ob dies aufgrund der staatlichen Einschränkungen möglich sein wird. Dennoch stellen wir, wenn möglich, eine Liste von Interessierten zusammen, die das Anmeldeformular ausfüllen, ihre Zahlung jedoch noch nicht einsenden.

Sobald die israelische Regierung ihr ‘Okay’ zur Festmission ‘Gebetsquarantäne’ erteilt hat, werdet ihr aufgefordert, eure Zahlung in voller Höhe zu senden.

Wir wissen jedoch noch nicht, wie hoch diese Zahlung sein wird; es kann weniger oder etwas mehr sein als wir bereits ankündigten.

Wir ermutigen euch, das Anmeldeformular einzusenden, damit wir euch kontaktieren können, sobald es sich geklärt hat.

Kein Soldat, der in den Krieg zieht, lässt sich in Alltagsgeschäfte verwickeln, denn er will dem gefallen, der ihn angeworben hat. 2. Timotheus 2:4

Weitere Informationen: tours@dominiquaebierman.com

Buch der Woche: Den Krebs der Religion entwurzeln

Hiweis: Alle Menschen haben ihn!
https://kad-esh.org/de/shop/den-krebs-der-religion-entwurzeln/

Antisemitismus ist schlimmer als das Coronavirus

Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dir fluchen. 1. Mose 12:3

Schau dir unsere Globale Bildungsinitiative (GRI) gegen Antisemitismus in der Kirche an und hilf uns mit deiner Großzügigkeit, sie durchzuführen! Unter https://www.against-antisemitism.com/

Tritt den Vereinten Nationen für Israel bei und werde Mitglied:

https://unitednationsforisrael.org/de/mitgliedschaft/

Schließe dich den “70 Gerechten aus den Nationen” an!

Unterstütze die Arbeit der Botschaft der “Vereinten Nationen für Israel” in den Jerusalemer Bergen mit 100 USD pro Monat. Klicke auf die untenstehende Schaltfläche oder sende uns eine E-Mail, um weitere Spendenmöglichkeiten zu erfahren:

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