No turning back

Es gibt kein Zurück mehr!


No turning back
Torah-Abschnitt HA’AZINU– Devarim (5. Mose) 32:1–32:52

Prophetisches Wort für das Shmittajahr 5782

“Lauft um euer Leben!”, sagte einer der beiden Boten [Engel]: „Schaut nicht zurück, bleibt nirgendwo stehen, sondern flieht ins Gebirge! Sonst werdet ihr umkommen!“ 1. Mose 19:17

Als Elohim Seine Engel (Malachim) schickte, um Lot und seine Familie zu retten, sollte dies ein guter Tag für sie und ein sehr schlechter Tag für die bösen, unmoralischen und ungerechten Bewohner von Sodom und Gomorra sein. Lot wurde aufgrund von Yahs Bund mit Abraham gerettet. Der Allmächtige hatte Abrahams Familie nicht vergessen: Er schickte besondere Engelsboten, der die Familie hinausbegleiteten, bevor Sein verdientes Gericht ausgegossen wurde! Leider machten sich seine Schwiegersöhne über Lot lustig und blieben im Unglauben.

Da lief Lot zu den Verlobten seiner Töchter und bat sie: “Schnell, verlasst die Stadt! Denn YHVH wird sie zerstören.” Die jungen Männer aber lachten ihn aus. 1. Mose 19:14

Sie hatten alle Gelegenheit, aus diesen bösen Städten gerettet zu werden, aber sie lehnten die Einladung ab. Diese Narren starben, erstickt durch das Feuer und den Schwefel, die vom Himmel regneten. Aber es hätte nicht sein müssen! Sie hatten sie den Gott gegebenen freien Willen, Ja oder Nein zu sagen. Sie entschieden sich für NEIN! Wie viele in unseren Familien und Gemeinden sind wie Lots Schwiegersöhne? Wir müssen uns entscheiden zu gehorchen, auch wenn unsere Freunde und unsere Familie es nicht tun! Aber Lot zögerte und war schon dabei, seine Rettung zu versäumen!

Bei Tagesanbruch drängten die Engel Lot: „Nimm deine Frau und deine beiden Töchter. Geh los, damit du nicht umkommst, wenn das Gericht über die Stadt hereinbricht.“ Als Lot immer noch zögerte, nahmen die Engel ihn, seine Frau und seine Töchter bei der Hand und führten sie aus der Stadt hinaus, denn YHVH wollte sie verschonen. Außerhalb der Stadt ließen die Engel sie wieder los. 1. Mose 19:15-16 NL

Die Frau und die Töchter Lots wurden von den Engeln ergriffen, die sich verpflichtet hatten, Lot und seine engste Familie rechtzeitig herauszuholen! Das war BARMHERZIGKEIT!

“Lauft um euer Leben!”, sagte einer der beiden Boten: „Schaut nicht zurück, bleibt nirgendwo stehen, sondern flieht ins Gebirge! Sonst werdet ihr umkommen!“ 1. Mose 19:17

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Die Engel drängten sie, nicht in der Ebene zu bleiben, nicht in der Komfortzone des “Vertrauten” zu bleiben, sondern HÖHER zu steigen, auf die Berge. Lot befolgte die Anweisung aus Angst nicht und bat darum, in Tsoar, einer Stadt, die niedriger lag, bleiben zu können. Tsoar bedeutet ‘winzig’. Der hebräische Wortstamm kann auch Traurigkeit oder Kummer bedeuten, und es war ein Kompromiss, dort zu bleiben. Jedes Mal, wenn wir einen Kompromiss mit Seinem Wort eingehen, um das zu tun, was für unser Fleisch bequem oder klein genug ist, um es zu bewältigen, betrübt das den Heiligen Geist und macht uns traurig. Zum Beispiel, wenn Menschen einen Kompromiss eingehen, obwohl sie über die heidnischen Ursprünge von Ostern, Weihnachten und Halloween Bescheid wissen – und in der niedrigen, kleinen Komfortzone des Gewohnten bleiben, anstatt sich auf die Höhen der Buße zu begeben und zu den biblischen Moadim zurückzukehren, den Festen, die Yeshua selbst gefeiert hat. Die Zeit drängt, und Er ruft Seine Braut (geistlich) aus Rom heraus, zurück nach Jerusalem. Aber ‘Höhenangst’ wird die Menschen dazu bringen, Gott anzuflehen, dass sie ‘in der Tiefe’ bleiben können, und Er gibt dem vielleicht statt. Aber es wird sich nachteilig auswirken, wie im Fall von Bileam (4. Mose 22:22). Wer hören kann, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!

„Ach, Herr, bitte nicht“, bat Lot. „Du warst so gnädig und hast mir das Leben gerettet! Aber ich schaffe es nicht mehr bis ins Gebirge, bevor das Unglück über die Stadt hereinbricht und mich in den Tod reißt. Jenes Dorf ist nahe genug, um dorthin zu fliehen. Es ist doch nur klein. Ich will mich dort in Sicherheit bringen. Ist es nicht klein genug, damit ich in ihm am Leben bleiben kann?“ 1. Mose 19:18-20

Es sollte eigentlich ein sehr guter Tag für sie alle werden, ein Tag wie das Passahfest, mit großartigen Wundern – aber leider entschied sich Lots Frau, den Anweisungen der Gottesboten nicht zu gehorchen, und schaute zurück, als ob sie diese höllischen Städte voller Begierde und Ausschweifung, die sie hinter sich gelassen hatte, lieben würde. Oder vielleicht war es auch nur “Neugierde”. Was immer es war, sie nahm Yahs Boten NICHT ERNST und erstarrte zu einer Salzsäule.

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Da ließ der Herr Schwefel und Feuer vom Himmel auf Sodom und Gomorra herabfallen. Er vernichtete die beiden Städte und die ganze Gegend, ihre Bewohner und alles, was dort wuchs. Lots Frau aber schaute zurück; da erstarrte sie zu einer Salzsäule. 1. Mose 19:24-26

“Lots Frau” (eine Steinsäule) am Toten Meer habe ich Tausenden von Menschen gezeigt, die ich in den letzten 30 Jahren meines Lebens und Dienstes auf Reisen durch Israel begleiten durfte. Eine schmerzhafte Erinnerung an eine verpasste Gelegenheit zur Befreiung. Zurückzuschauen und sich umzudrehen, wenn YHVH sagt: “Geh vorwärts”, kann extrem gefährlich sein! ‘Zurückschauen’ beginnt damit, dass man mit “Wehmut” und “Sehnsucht” auf die Vergangenheit zurückblickt. Diese Art Haltung kann jeden lähmen und jeglichen Schritt vorwärts verhindern. In diesem Sinne sind alle Menschen, die in der Vergangenheit leben, zu einer “Salzsäule” geworden und haben kein Leben in sich! Wenn Menschen zurückblicken, fallen sie in die Grube der Depression!

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So spricht YHVH Zevaot, der Herr der Heerscharen:

Mein Shofar, das zu Beginn dieses Shmittajahrs zu hören ist, ist der “Fortschritt”. Ich ziehe Meine Truppen, Meine Braut aus der Ersatztheologie, den heidnischen Festen, der Sünde, dem Götzendienst, dem Unglauben und der Unmoral heraus. Hüte dich davor, “zurückzublicken” oder den Ausstieg hinauszuschieben, sagt YHVH. Viele aus Meinem Volk in den Nationen blicken auf vergangene Erweckungen zurück oder wollen vergangene Ausgießungen (des Geistes) nachspielen, aber ich bin nicht dabei, sagt YHVH. Es ist gefährlicher denn je, mit Wehmut auf unsere liebevollen Erinnerungen an heidnische Feste (die von Rom übernommen wurden) zurückzublicken und sie nachzuspielen. Komm höher hinauf! Gib dich nicht mit der Ebene zufrieden! Meine Frau, die Braut des Lammes, muss aus Babylon herauskommen und Mir, dem Löwen von Juda, folgen, ohne sich umzuschauen oder umzukehren.

Es wird viele offensichtliche Erschütterungen in diesem Jahr geben. Nur diejenigen, die in Meinem Wort, Meiner Torah, VERWURZELT und gegründet und mit Meinem Ruach, dem Geist, ohne Kompromisse erfüllt sind, werden stabil genug sein, nicht erschüttert zu werden und anderen während der vielen, vielen Erschütterungen zu helfen, die in diesem Jahr (und in den nächsten sieben Jahren nach dem Shmittajahr) geschehen werden. Diejenigen von euch aber, die Meinen Namen, Yeshua, fürchten, werde ich in Meinem Namen bewahren. Ich werde euch in Meinem Namen beschützen und werde Mich erheben mit Heilung in den Säumen Meines Gewandes und an den (Tsitsit-)Fransen eurer Kleidung (Maleachi 3:20). Mitten in den Erschütterungen werdet ihr voller Freude sein, denn ihr habt Meinen Namen gefürchtet und ihn nicht verleugnet! Viele werden kommen, um den Saum eures Talits (Gebetsschals) zu berühren, und sie werden geheilt werden, spricht YHVH. Ich werde euch im Dritten Himmel bekannt machen und eure Gebete werden die bereitstehenden Engelscharen mobilisieren, die für eine Zeit wie diese vorbereitet sind! Während ihr euch für die Rettung der ‘Fülle der Heiden’ einsetzt, werde Ich mich mächtig unter Meinem Volk Israel bewegen und es auf Meine Rückkehr vorbereiten.

Beeile dich, Meine Braut, Mir zu gehorchen, denn die Ernte ist sehr groß und die Arbeiter sind sehr wenige! Geht vorwärts, geht vorwärts, geht vorwärts, geht vorwärts und schaut nicht zurück; lasst euch nicht ablenken von Kriegen und Kriegsgerüchten und von der Flut der Nachrichten. Höre auf mich, Mein Volk, Shma, höre und gehorche. Ich habe viel für euch zu tun. Das Tor des Dritten Himmels ist vor euch geöffnet. Bleibt in Meiner Gegenwart, wandelt im Gebet und im Lobpreis, verkündet Mein Wort und lasst es auf euren Lippen bereit sein. Jetzt ist nicht die Zeit, lässig zu leben, sondern Dinge zielstrebig und absichtsvoll zu tun. Wacht über eure Herzen, bleibt im Glauben, denn “es gibt keinen Ersatz für einen kindlichen Glauben”, sagt, der Alt ist an Tagen. Bleibt rein und kindlich in eurem Glauben, legt eure Hand in Meine und ihr werdet in den Raum Meiner Herrlichkeit eingehen. ES GIBT KEIN ZURÜCK MEHR!

So spricht YHVH Zebaoth: Zu jener Zeit werden zehn Männer aus allen Sprachen der Völker einen jüdischen Mann beim Zipfel seines Gewandes ergreifen und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, dass Gott mit euch ist. Sacharja 8:23

Eure israelischen Mentoren und Freunde,

Hauptbischöfin Dr. Dominiquae & Rabbi Baruch Bierman

“Um Zions willen werde ich nicht schweigen.” Jesaja 62:1

Archbishop Dominiquae Bierman and Rabbi Baruch Bierman

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