Non-Negotiables Part 2 - My Moadim

Nicht Verhandelbares – Teil 2 – Meine Feste


Non-Negotiables Part 2 - My Moadim
Torah-Abschnitt SHEMOT – Shemot (2. Mose) 1:1 – 6:1

Alles Fleisch schweige vor dem HERRN! Denn Er hat sich aufgemacht aus Seiner heiligen Wohnung. Sacharja 2:17

Shabbat Shalom, meine lieben Geschwister!

Als ich mich auf unsere monatliche, internationale UNIFY-Onlinekonferenz vorbereitete und Ihn um Sein Wort für das Treffen bat, sagte mir der Ruach (Geist): “Nicht Verhandelbares”. Dies war ein “Rhema-Wort” – ein prophetisches Wort über Seinen Willen für diese neue Zeit des geistlichen Erwachens am “Dritten Tag”. Dieses geistliche Erwachen wird zur “Erweckung des Dritten Tages” führen, von der Er mir auftrug, sie am Shavuot-Tag, dem 31. Mai 2020/5780 im Geist freizusetzen.

Der Allmächtige arbeitet in Etappen. Er sendet Sein Offenbarungslicht, um Täuschungen, Legenden und Finsternis zu auszuräumen. Wenn aber die Menschen nicht zuhören, beginnt Er, sie zu warnen, und schließlich sagt Er: “Das war’s, keine Kompromisse mehr!” Propheten sind Männer oder Frauen, die YHVH erlauben, durch sie zu sprechen. Ich betrachte mich als eine “Sprecherin”, die einfach die Stimme, den Klang oder die Musik der Quelle weitergibt. So wie der Lautsprecher einer Lautsprecheranlage keinen Klang aus sich selbst heraus erzeugt, so kann wahrer prophetischer Dienst auch keinen Ton und kein Wort aus sich selbst heraus abgeben. Die Worte eines Propheten Yahs müssen von Ihm stammen. Und genau, wie der Lautsprecher eines Radiogeräts oder Fernsehers nicht die Musik, die Sprache oder den Ton wählen kann, der durch ihn weitergegeben wird, so soll auch ein Prophet den Heiligen Geist nicht zensieren.

Alle Rede Gottes ist geläutert. Ein Schild ist Er denen, die bei Ihm ihre Zuflucht suchen. Füge zu Seinen Worten nichts hinzu, damit Er dich nicht überführt und du als Lügner dastehst! Sprüche 30:5-6

Wahre Propheten und prophetische Gefäße müssen sich selbst und ihren eigenen Meinungen sterben, um für einen anderen und nicht für sich selbst zu sprechen. Das habe ich in den letzten 30 Jahren meines Dienstes getan. Ich habe mich bemüht, zu sprechen, zu singen, zu beten und das weiterzugeben, was ich Ihn sagen höre. Manchmal gefällt den Menschen nicht, was ich sage; manchmal wiederum finden sie es gut – aber mir ist es egal, ob es den Menschen gefällt oder nicht. Mir geht es darum, nur Einem zu gefallen, und ich versuche, so präzise wie möglich wiederzugeben, was ich von Ihm höre und es mit Schriftstellen und historischem Wissen zu untermauern. Manchmal fange ich einfach an, zu schreiben oder zu sprechen, und Sein Wort fließt aus mir heraus. Er sagte mir das Rhemawort: “Nicht Verhandelbares” und gab mir dann die unten stehende 5-Punkte-Liste.

  1. MEIN NAME
  2. MEINE FESTE (MOADIM)
  3. MEINE WEISUNG (TORAH)
  4. MEIN ISRAEL
  5. MEIN LAND

Die fünf oben genannten Punkte sind Themen, bei denen Er keine Verhandlungen mehr akzeptiert und keine Kompromisse mehr annimmt. Er ist bestrebt, all’ dies vollständig wiederherzustellen, und wird keine ‘politisch korrekten’ Auseinandersetzungen mehr darüber akzeptieren. Die Zeit dafür ist abgelaufen, und Er erwartet, dass Sein Volk Seinem göttlichen Willen nachkommt. Das hat nichts mit deinen oder meinen Gefühlen zu tun. Es hat nichts mit Bequemlichkeit zu tun; aber es hat alles mit Seinem, Gottes Willen zu tun, alle Dinge wiederherzustellen. Er ist Seinem Wort verpflichtet.

“So tut nun Buße und bekehrt euch, daß eure Sünden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung kommen vom Angesicht des Herrn und Er den euch vorausbestimmten Yeshua, den Messias sende! Den muß freilich der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten der Wiederherstellung aller Dinge, von denen Gott durch den Mund Seiner heiligen Propheten von jeher geredet hat.” Apg. 3:29-21

Non-Negotiables Part 2 - My Moadim

Meine Feste (Moadim)

Ich nehme die Last der Schande von Jerusalem. Ich bringe alle zurück, die darüber trauern, dass sie in der Fremde leben müssen und nicht mehr an Meinen Festen teilnehmen können. Zefania 3:18 GNB

Als das Volk Israel mit Exil bestraft wurde, konnten sie oft die von Yah festgelegten Feste, die Moadim, nicht einhalten. Dies war ein Fluch, und er beunruhigte diejenigen, die YHVH liebten und fürchteten bis hin zur Trauer. Moed (Plural: Moadim) bedeutet “festgesetzte Zeit, zu der Ich von Mir Zeugnis ablege”. Als Yeshua auf dieser Erde lebte, feierte er alle Moadim des Vaters, so wie es in der Torah geschrieben steht. Er feierte sogar andere, wie Chanukka bzw. das “Fest der Tempelweihe”, wie es in den Apokryphen geschrieben steht (Johannes 10). Er hielt sie nicht nur, sondern alle wichtigen Ereignisse Seines Lebens waren an die Moadim gebunden. Er wurde höchstwahrscheinlich während Sukkot, dem biblischen Laubhüttenfest, geboren. Am Passahfest wurde er am Holz auf Golgatha hingerichtet. Er stand am Fest der Erstlingsfrüchte während der Passahwoche (Fest der ungesäuerten Brote oder Matsa) von den Toten auf und wird höchstwahrscheinlich am Moed (festgesetzte Festzeit) von Rosh HaShana (Posaunenfest) – Versöhnungstag (Yom HaKippurim) zurückkehren. YHVH nennt diese Feste “MEINE MOADIM” und niemand hat das Recht, sie zu verändern.

Die Moadim wurden von der Zeit der Schöpfung an eingesetzt:

Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Wölbung des Himmels werden, um zu scheiden zwischen Tag und Nacht, und sie sollen dienen als Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten und Tagen und Jahren; 1. Mose 1:14

“Zeichen” im Hebräischen heißt “OTOT”, wie z.B. bei “Malzeichen YHVHs” oder “Malzeichen des Tieres”.

“Festzeiten” auf Hebräisch heißt “Moadim”

Sie wurden bei der Schöpfung eingesetzt, bevor das Volk Israel eine Nation wurde und bevor die Torah auf dem Berg Sinai gegeben wurde. YHVH setzte auch im folgenden Kapitel den siebten Tag als Kadosch, als heilig fest, und niemand hat das Recht, ihn zu ersetzen, so wie auch niemand das Recht hat, einen Mann durch eine Frau oder eine Frau durch einen Mann zu ersetzen, was ein Recht ist, das nur Gott zukommt.

“Da segnete Gott den siebenten Tag und heiligte ihn; denn an ihm ruhte Er von all Seinem Werk, das Gott zu wirken geschaffen [hatte].” 1. Mose 2:3 HTS

Gleichwohl ersetzte die Menschheit in ihrer Rebellion gegen den Schöpfer die Zeichen Seiner Schöpfung bei Männern, Frauen und Seinen Moadim, Zeiten, Festzeiten und von Ihm angeordneten Festen. Yah hat den Sonntag nie als ‘heiligen Tag’ gesegnet. Das tat der oströmische Kaiser Konstantin, um die Identität des Messias auszutauschen und damit die Identität der Braut des Messias zu stehlen und die Juden ungehindert verfolgen zu können. Zweifelsohne geschahen die meisten Verfolgungen, Erniedrigungen und Morde an Juden im ‘christlichen’ Europa während des Sonntags und an Feiertagen wie Weihnachten und Ostern. Da Kaiser Konstantin bis zu seinem Todestag ein Sonnenanbeter war, ehrte er am Sonnen-Tag den Sonnengott und ersetzte damit den Heiligen Shabbattag. Es ist kein Problem, Yah (Gott) an jedem Tag der Woche anzubeten. Aber es gibt ein Problem, genannt Rebellion, den Shabbat mit dem Sonntag zu ersetzen. Das ist nicht biblisch. Die Jünger Yeshuas (Juden und Heiden) hielten bis zum 4. Jahrhundert den Shabbat und nicht den Sonntag. Diejenigen, die meinen, dass dies nur für Juden gilt, mögen bitte die folgende Schriftstelle zur Kenntnis nehmen:

Und die Söhne der Fremde, die sich Adonai angeschlossen haben, um Ihm zu dienen und den Namen Adonais zu lieben, Ihm zu Knechten zu sein, jeden, der den Shabbat bewahrt, ihn nicht zu entweihen, und alle, die an Meinem Bund festhalten: die werde ich zu Meinem heiligen Berg bringen und sie erfreuen in Meinem Bethaus. Ihre Brandopfer und ihre Schlachtopfer sollen Mir ein Wohlgefallen sein auf Meinem Altar. Denn Mein Haus wird ein Bethaus genannt werden für alle Völker. Jesaja 56:6-7

Nein, nicht nur für Juden gilt das, obwohl es als Zeichen des Bundes Yahs mit Israel gegeben wurde, um Seine Torah und Seine Moadim mit den Nationen zu teilen. Nicht für die Nationen, um Israel oder das jüdische Volk zu ersetzen, sondern um sich Israel im heiligen, biblischen Gottesdienst während der festgesetzten Festzeiten anzuschließen.

Nach der Ausgießung des Zornes Gottes und während der tausendjährigen Königsherrschaft Yeshuas, des Messias, werden alle Ihn am Shabbat – nicht am Sonntag – feiern und anbeten:

Und es wird geschehen: Neumond für Neumond (Rosh Chodesh) und Shabbat für Shabbat wird alles Fleisch kommen, um vor Mir anzubeten, spricht Adonai. Und sie werden hinausgehen und sich die Leichen der Menschen ansehen, die mit Mir gebrochen haben. Denn ihr Wurm wird nicht sterben und ihr Feuer nicht verlöschen, und sie werden ein Abscheu sein für alles Fleisch. Jesaja 66:23-24

YHVH nennt die biblischen Feste “Meine Moadim”, beginnend mit dem wöchentlichen Shabbat:

Und Adonai redete zu Mose: Rede zu den Söhnen Israel und sage zu ihnen: Die Feste Adonais, die ihr als heilige Versammlungen ausrufen sollt, Meine Feste sind diese: Sechs Tage soll man Arbeit tun; aber am siebten Tag ist ein ganz feierlicher Sabbat, eine heilige Versammlung. Keinerlei Arbeit dürft ihr tun; es ist ein Sabbat für Adonai in all euren Wohnsitzen. Dies sind die Feste des HERRN, heilige Versammlungen, die ihr ausrufen sollt zu ihrer bestimmten Zeit: 3. Mose 23: 1-4

Non-Negotiables Part 2 - My Moadim

Dann erklärt Er alle Moadim, einschließlich Passah, Shavuot und dem Posaunenfest, Yom Kippur und Sukkot.

YHVH ist ein Gott der Zeiten, alles wird nach Seiner Zeitrechnung getan. Frauen haben eine monatliche Periode und die Schwangerschaft dauert neun Monate. Er schuf alles nach Seinem Plan und zu Seiner Zeit. Yeshua musste zu Yah’s prophetischem Zeitpunkten geboren, gekreuzigt und von den Toten auferweckt werden. Er wird auch während eines MOED, einer vom Vater bestimmten Zeit, zurückkehren. Das Verändern der Zeiten, Feste und Traditionen ist wie das Verändern der Unterschrift auf einem Scheck. Wenn man die Originalunterschrift ersetzt, nennt man das eine Fälschung und der Scheck wird nicht akzeptiert.

Er hat von Anbeginn der Schöpfung an die Zeichen der “Zeiten und Festzeiten” gesetzt, das war die Unterschrift Yahs, Sein Zeichen. Wir sind so kurz vor der Einführung des ‘Malzeichens des Tieres’, dass der Chip bereits in Arbeit ist und möglicherweise an künftigen Impfstoffen, einschließlich Covid 19, angebracht sein wird, so dass wir darauf achten müssen, dass unser Leben von Seinen Moadim, Seiner göttlichen Signatur, von den Zeichen Seines Bundes geprägt ist.

Und dies sind keine Feste, die dem römischen Kalender mit seinen babylonisch-römischen Traditionen entlehnt sind, sondern vielmehr biblische Feste, die Er dem Volk Israel gegeben hat, und die von Ihm Zeugnis ablegen. Dies sind Verabredungen mit YHVH. Aus prophetischer Sicht wirkt Er alles nach Seinem göttlichen Zeitplan. Die Feste und Festzeiten gelten ewig. Sogar während der tausendjährigen Herrschaft Yeshuas von Jerusalem aus werden die Menschen am Rosh Chodesh (Neumond) und am Shabbat kommen und Ihn anbeten. Die Nationen werden per Gesetz verpflichtet sein, zu kommen und das Laubhüttenfest, Sukkot, zu feiern. Nationen, die nicht kommen, werden unter einem Fluch stehen.

Und es wird geschehen: Alle Übriggebliebenen von allen Nationen, die gegen Jerusalem gekommen sind, die werden Jahr für Jahr hinaufziehen, um den König, den HERRN der Heerscharen, anzubeten und das Laubhüttenfest zu feiern. Und es wird geschehen, wenn eines von den Geschlechtern der Erde nicht nach Jerusalem hinaufziehen wird, um den König, den HERRN der Heerscharen, anzubeten: über diese wird kein Regen kommen. Sacharja 14:16-17

Es ist wichtig zu bemerken, dass Yeshua keines der christlichen Feste feierte, die heute in der Kirche gefeiert werden. Da sie alle römischen und heidnischen Ursprungs sind, wäre es für ihn undenkbar gewesen, das zu tun. Er wurde nicht an Weihnachten geboren (ursprünglich war dies das Fest der “Saturnalien” der winterlichen ‘Hexensonnwende’). Er ist auch nicht am Ostermorgen von den Toten auferstanden: Ursprünglich war dies der Zeitpunkt und Name des Festes der Fruchtbarkeitsgöttin Ishtar (daher die heidnischen Traditionen mit Eiern und Hasen). Er verschob auch nicht den wöchentlichen Feiertag, den 7. Tag (Shabbat) zum Sonntag. Das geschah nach dem Konzil von Nizäa im Jahre 325 n. Chr. unter Konstantin und den nichtjüdischen Bischöfen von Rom, die sich vom ursprünglichen “Evangelium aus Zion” und dem jüdischen Messias trennten und stattdessen einen römischen Christus mit römischem Namen annahmen, einschließlich römischer Feste. Dies geschah, um politische Macht zu erlangen und dadurch wurde das gesamte ‘System’ des westlichen Christentums geboren und blieb bis heute bestehen. Seit dem Shavuot-Fest (Pfingsten) 2020 sprach der Geist des Allerhöchsten zu mir, dass die Wiederherstellung Seiner Moadim sowie die Buße über die Feste aus heidnischem Ursprung für Ihn etwas NICHT VERHANDELBARES ist! Es ist Teil des größten Identitätsdiebstahls der Geschichte – von einem jüdischen Messias hin zu einem römischen Christus. Alle christlichen Feste haben heidnische Wurzeln und finden an Daten statt, die mit Sonnenanbetung, Zeus- und Jupiteranbetung und nicht mit heiligem Gottesdienst verbunden sind.

Es ist an der Zeit, zum heiligen, biblischen Gottesdienst zurückzukehren und die gesamte griechisch-römisch-babylonische Kultur hinter sich zu lassen. Der, der bald zurückkehren wird, ist kein römischer Christus, sondern ein jüdischer Messias. Er billigt keines dieser Ersatzfeste. Bis jetzt war Er langmütig und hatte Geduld mit Pastoren und Leitern weltweit.

Nun aber ruft Er alle dazu auf, von allen Festen mit heidnischen Wurzeln Buße zu tun und dahin zurückzukommen, Seine Moadim zu feiern. Dies ist ein Teil der “Wiederherstellung aller Dinge”, ohne die der Himmel den Messias uns nicht wiedergeben kann; ohne die Er nicht zurückkehren wird. Es ist also nicht verhandelbar! Viele christliche Leiter wissen, dass das wahr ist und dennoch haben sie sich dafür entschieden, in ihrer “Komfortzone” und bei der ‘politischen Korrektheit’ zu bleiben, um keine Menschen zu verärgern. Von nun an müssen wir jedoch mehr darauf bedacht sein, den Schöpfer des Universums nicht zu verärgen. Das sollte uns jetzt viel mehr beschäftigen.

Der Zweck dieses Shabbat-Briefes ist, das prophetische Wort bekannt zu machen, das Er mir gegeben hat über Dinge, die “nicht verhandelbar” sind. ‘Seine Moadim’ sind das zweite von fünf Themen. Um mehr über dieses Thema zu erfahren, lade ich dich ein, mein Buch “Eingepfropft” zu lesen und dich bei unserer Online-Bibelschule “GRM” anzumelden. Er reinigt Seine Braut von allen Ersetzungen und heidnischen Einflüssen in der Anbetung. Bald wird Er zu einer reinen und heiligen Braut zurückkehren, die vor dem jüdischen Volk leuchten und die Herrlichkeit eines jüdischen Messias, nicht eines römischen Christus widerspiegeln wird.

Ich empfehle dir, mein neuestes Buch “Der Identitätsdiebstahl” (einschließlich eines kostenfreien Onlinekurses, wenn du es auf against-antisemitism.com kaufst) zu bestellen, in dem erklärt wird, auf welch vielfältige Weise satan die Braut verführt hat, indem er die Identität des Messias austauschte. Die Feste Yahs zu verändern, war Teil seines Plans, die Nationen auf das ‘Malzeichen des Tieres’ vorzubereiten. Im nächsten Shabbat-Brief mit dem Titel ‘Nicht Verhandelbares – Teil 3’ werde ich das noch weiter erläutern.

Deshalb, bereut und kehrt euch zu Gott, damit eure Sünden getilgt werden mögen; damit Zeiten der Erquickung aus der Gegenwart des Herrn kommen mögen und Er euch den Messias sende, der für euch im voraus gesalbt wurde, das ist Yeshua. Er muß im Himmel bleiben, bis die Zeit kommt, in der alles wiederhergestellt wird, wie Gott vor langer Zeit gesagt hat, als Er durch die heiligen Propheten sprach. Apg. 3:19-21 JNT

Ich ermutige dich, Seinen Moadim wieder ihren Platz zu geben!

Eure israelischen Mentoren und Freunde,

Hauptbischöfin Dr. Dominiquae und Rabbi Baruch Bierman

Archbishop Dominiquae Bierman and Rabbi Baruch Bierman

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