Rebelion versus rejection

Rebellion versus Ablehnung – Teil 1


Rebelion versus rejection
Torah-Abschnitt VAYIGASCH– Bereschit (1. Mose) 44:18-47:27

ATG – Süchtige wenden sich zu Gott – # 7

Shabbat Shalom, liebe Geschwister!

Es ist Zeit für den siebten Teil der Sonderreihe, die auf meinem Buch “ATG – Süchtige wenden sich zu Gott” basiert. Einsichten, die der Herr mir über die Behandlung von Süchtigen gegeben hat, können vor viel Frustration bewahren und das Leben vieler Süchtiger verändern, die sich Gott zuwenden.

Rebellion – die Wurzel aller Ablehnung

Die Welt ist voller Ablehnung, weil sie voller Rebellion ist. Es gab keine Ablehnung im Garten Eden, bis die Rebellion durch den Ungehorsam von Eva und dann Adam kam. Die erste Reaktion nach diesem Ungehorsam war Scham und Angst. Das führte dazu, dass sie sich mit ‘Feigenblättern’ bedeckten: eine Form des Selbstschutzes, die sie an wahrer Busse hinderte. Vielmehr gaben sie sich gegenseitig die Schuld, anstatt die Verantwortung für ihre eigene Sünde zu übernehmen und sich der Barmherzigkeit und dem Gericht Gottes anzuvertrauen. Aus diesem Grund hat Gott sie aus dem Garten vertrieben (1. Mose 3).

Es ist wichtig, zu erwähnen, dass es nicht Gottes Ablehnung war, die sie zum Aufbegehren und Ungehorsam veranlasste, sondern dass es ihre Rebellion war, die die Ablehnung hervorbrachte. Im Garten befanden sie sich in einer Atmosphäre völliger Liebe und Annahme. Es gab keine Traumata, die bewirken konnten, dass sie aus der wunderbaren Gegenwart Gottes verwiesen würden! Busse von Rebellion wird den Prozess der Heilung von Ablehnung in Gang setzen. Wenn wir Süchtigen dienen, müssen wir ihnen Gottes Liebe und Akzeptanz versichern – wenn er/sie umkehrt und sich von seiner/ihrer Sünde abwendet. Beständiges Zugeben und die Umkehr von ihren Sünden wird sie durch das Blut Yeshuas in eine Beziehung der Annahme zu Gott bringen. Leugnen von Sünde, Lügen und Manipulation aber bringt sie von der Liebe und der Gegenwart Gottes in das ‘Ablehnungsland’.

Jeder Mensch in dieser Welt leidet unter den Folgen von Sünde und Rebellion. Das hat in jeder Familie Spuren hinterlassen; aber Gott hat Abraham verheißen: “In dir werden alle Familien der Erde gesegnet werden” (1. Mose 12:3). Und durch Yeshua wird diese Verheißung erfüllt. Falle nicht in “falsches Mitleid” mit den Süchtigen. Wir alle haben in dieser gefallenen Welt gelitten, aber durch Yeshua und Sein kostbares Blut können wir in die richtige Beziehung zu Gott gebracht werden. Durch Seine Gegenwart können wir die Heilung all unserer Wunden empfangen, die durch Rebellion und Ablehnung – durch uns selbst oder andere – verursacht wurden. Erlaube keine Selbstrechtfertigung für die Sünde. Das Problem ist die Sündennatur – nicht Lebensumstände. Die Lebensumstände sind ein Nebenprodukt der Sünde in der Menschheit. Gott liebt den Sünder, aber Er hasst die Sünde.

Rebellion, Sünde und das Leugnen von Sünde bringen Menschen weg aus dem Land der Liebe, wo die Gegenwart Gottes ist, in das “Land der Ablehnung”. Wahres Bekenntnis und Buße, sowie die Abkehr von Sünde und Rebellion bringt einen Menschen zurück in das “Land der Liebe” der Gegenwart Gottes und weg aus dem “Land der Ablehnung”. (Sprüche 28:13, 1. Johannes 1:9)

Rebelion versus rejection

Die Frucht der Rebellion

Nachdem Adam und Eva gesündigt hatten, können wir in ihrem Leben einige “Früchte” als Ergebnis ihres Ungehorsams sehen. Diese reproduzierten sich in ihrem Sohn Kain. Die ersten Früchte sind: 1) Scham, 2) Angst und 3) Schuld und Verdammnis.

Adam sagte:

“Ich hörte Deine Stimme im Garten und fürchtete mich, denn ich bin nackt; darum habe ich mich verborgen! Die Frau, die Du mir zur Seite gegeben hast, die gab mir von dem Baum, und ich aß!“ 1. Mose 3:10.12

Man sieht deutlich Angst, Scham und Schuldgefühle. Später sehen wir dann, wie Kain auf der Weltbühne erscheint, und er zeigte zwei weitere Früchte von Rebellion: 1) Eigenwille und 2) Zorn. Er war eigenwillig und entschied sich, Gott als Opfer das zu geben, was “in seinen eigenen Augen” richtig war, nicht das, was Gott verlangte. Und als Gott sein Opfer ablehnte, wurde er zornig und ermordete seinen Bruder.

Und der HERR sah Abel und sein Opfer an; aber Kain und sein Opfer sah er nicht an. Da wurde Kain sehr wütend, und sein Angesicht senkte sich. UND der HERR sprach zu Kain: „Warum bist du so wütend, und warum senkt sich dein Angesicht? Ist es nicht so: Wenn du Gutes tust, so darfst du dein Haupt erheben?“ [mit anderen Worten: wenn du Mir ein Opfer nach Meinem Plan und nicht nach deinem Eigenwillen bringst, werde Ich dich dann nicht annehmen?] „Wenn du aber nicht Gutes tust [nicht deinen Eigenwillen aufgibst], so lauert die Sünde vor der Tür, und ihr Verlangen ist auf dich gerichtet; du aber sollst über sie herrschen!“ 1. Mose 4:4b-7

Rebelion versus rejection

Eigenwille

Die meisten ATGs zeigen viel Eigenwillen, der sie immer wieder zur Sünde zurückführt. Ihr Eigenwille kann so groß sein, dass sie lieber weiterhin ihrer Sucht versklavt sind, als sich im Gehorsam gegenüber Gott und denjenigen, die Gott in Autorität über sie setzt, zu demütigen. Der Eigenwille von Kain verwandelte sich in Zorn, und Zorn verursachte den ersten Mord in der Geschichte.

Kain war zornig, weil Gott ihn abgelehnt hatte. Gott wies Kain zurück, weil er eigenwillig und ungehorsam war, aber Er gab ihm reichlich Gelegenheit zur Buße. Der Unterschied zwischen einem Süchtigen und einem Nicht-Süchtigen liegt nicht in den Lebensumständen, da sowohl Kain als auch Abel den gleichen Umständen ausgesetzt waren. Der Unterschied liegt in der Unterordnung des eigenen Willens unter Gott, die Eltern, die Lehrer, die Pastoren, usw. …

Ehre deinen Vater und deine Mutter! Dann wirst du lange in dem Land leben…” 2. Mose 20:12

Weil Süchtige sich dagegen entscheiden, Gott oder andere Autoritäten zu ehren, enden sie damit, daß sie sich durch Überdosen von Drogen, Alkohol oder Zigaretten selbst Schaden zufügen oder sich sogar töten, auf jeden Fall aber die eigene Lebensdauer zu verkürzen.

Später sehen wir noch, welche schädliche Rolle Zorn bei der Bildung der berüchtigten DST (Dämonische Seelententakel) spielt. Aber bevor wir uns mit Wut/Zorn befassen können, müssen wir uns mit dem Eigenwillen und mit ATG’s, die nicht bereit ist, ihren Eigenwillen beständig Gott und den für sie verantwortlichen Personen unterzuordnen, befassen. Eine ATG, die sich Autoritäten nicht unterwirft, wird nie frei von ihren Süchten und wird immer wieder in das gleiche Loch fallen. Ich möchte dies noch einmal wiederholen: Es sind nicht die Lebensumstände, die jemanden süchtig machen, sondern es ist ihre Reaktion auf die Lebensumstände. Und ein ATG muss wissen, dass er/sie, genauso wie Kain, eine freie Wahl hat, wie er/sie auf Ablehnung reagiert. Aber durch Eigenwillen und Zorn waren diese Entscheidungen zerstörerisch. ATGs müssen lernen, Verantwortung für ihre Entscheidungen zu übernehmen.

Ihre Entscheidung ist:

1) Unterordnung unter Gott und gottgegebene Autorität, die zu Freiheit und Leben führt

oder

2) Rebellischer Eigenwille, der zu Zorn und Tod führt

Die Unterordnung unter Gott, Berater, Pastoren, die Polizei usw. ist der wichtigste Schlüssel zur Freiheit einer/s ATG.

Wird fortgesetzt…

Eure israelischen Mentoren und Freunde

Hauptbischöfin Dominiquae und Rabbi Baruch Bierman

Archbishop Dominiquae and Rabbi Baruch Bierman

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Video: Ehe vor YHVH – Teil 1

Kraftvolle Lehre über unsere Absonderung als Braut für Einen Ehemann, mitgeteilt aus PNG von Hauptbischöfin Dominiquae Bierman. Unser Ziel ist es, uns als Einheit mit dem heiligen Gott Israels zu vereinen, indem wir durch das Kreuz des jüdischen Messias Yeshua gehen. Mit der Befähigung durch Seinen Geist sind wir berufen, ein heiliges Bundesleben zu führen.

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