Totem Poles, Christmas Trees and Obelisks

Totempfähle, Weihnachtsbäume und Obelisken – Teil 2


Totem Poles, Christmas Trees and Obelisks
Torah-Abschnitt NOACH– Bereshet (1. Mose) 6:9 – 11:32

Shabbat Shalom, liebe Geschwister!

Das ist eine Fortsetzung von “Totempfähle, Weihnachtsbäume und Obelisken” Teil 1.

„Neben den Altar Yahvehs, deines Gottes, den du dir errichten wirst, darfst du keinen Aschera-Pfahl aufstellen und auch keinen Götzenbaum pflanzen. Du darfst dir keine geweihten Steine aufrichten, denn Yahveh, dein Gott, hasst so etwas.“ 5. Mose 16:21-11

Eine Ascherastele ist ein ‘heiliger’ Baum oder Pfahl, der in der Nähe von kanaanitischen Kultstätten stand, um die ugaritische Muttergöttin Aschera, Gefährtin von El, zu ehren. Hinweise auf eine Aschera in alten Schriften im Verhältnis zu tatsächlichen archäologischen Funden solcher Säulenfiguren in Judäa haben eine Debatte in der Literatur ausgelöst (Wikipedia).

Aschera-Anbetung laut History.com:

Man nimmt an, dass die Weihnachtsbaum-Tradition, so wie wir sie heute kennen, im 16. Jahrhundert in Deuschland begonnen hat: Fromme Christen begannen damals, geschmückte Bäume in ihren Häusern aufzustellen. Manche bauten Weihnachtspyramiden aus Holz und schmückten sie mit immergrünen Zweigen und Kerzen, wenn das Holz knapp war. Weit verbreitet ist der Glaube, dass Martin Luther, der protestantische Reformator des 16. Jahrhunderts, zuerst auf die Idee kam, brennende Kerzen an einem Baum zu befestigen. Als er eines Winterabends auf dem Weg zu seinem Haus war und über eine Predigt, die er zusammenstellte, nachdachte, war er vom Glanz der Sterne, die zwischen den immergrünen Bäumen funkelten, beeindruckt. Um diese Szene für seine Familie wiederzugeben, stellte er einen Baum mit angezündeten Kerzen auf den Ästen im Hauptraum seines Hauses auf. History.de

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Gefällt es Yah?

„Ihr Israeliten, hört, was Adonai zu euch sagt: „So spricht Adonai: Lasst euch nicht darauf ein, so zu leben wie die anderen Völker. Versucht nicht, wie sie eure Zukunft aus den Sternen zu lesen. Wenn sie vor irgendwelchen Himmelszeichen erschrecken, dann erschrick du nicht!“ Jer. 10:1-2

„Denn die Bräuche der Heiden sind alle nichts: Man fällt im Walde einen Baum, und der Bildhauer macht daraus mit dem Beil ein Werk seiner Hände. Er schmückt es mit Silber und Gold und befestigt es mit Nagel und Hammer, dass es nicht umfalle. Es sind ja nichts als Vogelscheuchen im Gurkenfeld. Sie können nicht reden; auch muss man sie tragen, denn sie können nicht gehen. Darum sollt ihr euch nicht vor ihnen fürchten; denn sie können weder helfen noch Schaden tun.“ Jer. 10:3-5

Die Geschichte der Weihnachtsbäume geht auf die symbolische Verwendung immergrüner Zweige im alten Ägypten und Rom zurück. Sie setzt sich mit der deutschen Tradition von Christbäumen mit Kerzen fort, die im 18. Jahrhundert auch nach Amerika gebracht wurde. Hier eine kurze Geschichte des Weihnachtsbaums – von den frühesten Feiern zur Wintersonnwende bis hin zu den Dekorationsgewohnheiten der englischen Queen Victoria und der jährlichen Beleuchtung des Weihnachtsbaums im Rockefeller-Center in New York City. (History.com)

„Niemand ist wie du, Yahveh! Du bist groß und bekannt für deine Macht. Wer wollte dich nicht fürchten, du König aller Völker! Darauf hast du ein Recht! Denn unter allen Weisen dieser Welt, in keinem ihrer Reiche ist jemand dir gleich. Sie alle sind dumm und ohne Verstand, denn ihre Nichtse lehren sie nichts, sie sind ja nur aus Holz, die Werke von Goldschmied und Schnitzer. Aus Tarschisch stammt ihr Silberblech, ihr Goldbelag aus Ufas. Künstler schufen ihre Gewänder in Purpurblau und -rot. Doch in Wirklichkeit ist Yahveh Gott. Er ist der lebendige Gott, der ewige König. Die Erde bebt vor Seinem Zorn, kein Volk hält Seinen Unwillen aus. Sagt den Völkern: “Diese Götter, die weder Himmel noch Erde geschaffen haben, werden unter diesem Himmel von der Erde verschwinden.” Gott schuf die Erde durch Seine Kraft, durch Weisheit gründete er das feste Land und durch Einsicht breitete er den Himmel aus.“ Jer. 10:6-12

Lange vor dem Aufkommen des Christentums hatten Pflanzen und Bäume, die das ganze Jahr über grün blieben, für die Menschen im Winter eine besondere Bedeutung. So wie die Menschen heute ihre Häuser in der Weihnachtszeit mit Tannen, Fichten und Föhren schmücken, brachten die alten Völker immergrüne Zweige über ihren Türen und Fenstern an. In vielen Ländern glaubte man, dass immergrüne Pflanzen Hexen, Geister, böse Geister und Krankheiten fernhalten würden.

Wusstest du das? Weihnachtsbäume werden in allen 50 Staaten Amerikas, einschließlich Hawaii und Alaska angebaut.

In der nördlichen Hemisphäre der Erde fällt der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres auf den 21. oder 22. Dezember und wird ‘Wintersonnwende’ genannt. In der Antike glaubten viele Menschen, dass die Sonne ein Gott ist und dass der Winter jedes Jahr kommt, weil der ‘Sonnengott’ krank und schwach geworden ist. Sie feierten die Sonnwende, weil sie für sie bedeutete, dass der Sonnengott endlich wieder gesund werden würde. Immergrüne Zweige erinnerten sie an all die grünen Pflanzen, die wieder wachsen, wenn der Sonnengott “stark ist” und der Sommer zurückkehrt.

Die alten Ägypter verehrten einen Gott namens Ra, der den Kopf eines Falken hatte und die Sonne, dargestellt als eine flammende Scheibe auf seinem Kopf trug. Zur Sonnwende, wenn Ra ‘sich von seiner Krankheit zu erholen begann’, füllten die Ägypter ihre Häuser mit grünen Palmenwedeln, die für sie den Triumph des Lebens über den Tod symbolisierten.

Die frühen Römer feierten die Sonnwende mit einem Fest namens “Saturnalien” zu Ehren Saturns, des Gottes der Landwirtschaft. Sie wussten, dass die Sonnwende hieß, dass die Felder und Obstgärten bald wieder grün und fruchtbar werden. Zu diesem Anlass schmückten sie ihre Häuser und Tempel mit immergrünen Zweigen.

In Nordeuropa schmückten die geheimnisvollen Druiden (Priester der alten Kelten) ihre Tempel mit immergrünen Zweigen als Symbol für ewiges Leben. Die kämpferischen Wikinger Skandinaviens glaubten, dass immergrüne Pflanzen ein Kennzeichen ihres Sonnengottes Balder wären. History.com

„Denn die Bräuche der Heiden sind alle nichts: Man fällt im Walde einen Baum, und der Bildhauer macht daraus mit dem Beil ein Werk seiner Hände. Er schmückt es mit Silber und Gold und befestigt es mit Nagel und Hammer, dass es nicht umfalle. Es sind ja nichts als Vogelscheuchen im Gurkenfeld. Sie können nicht reden; auch muss man sie tragen, denn sie können nicht gehen. Darum sollt ihr euch nicht vor ihnen fürchten; denn sie können weder helfen noch Schaden tun.“ Jer. 10:3-5

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Wer brachte die Weihnachtsbäume nach Amerika?

Im 19. Jahrhundert waren Weihnachtsbäume in den Augen der meisten Amerikaner eine Kuriosität. In den 1830er Jahren wurde erstmals ein Baum von deutschen Siedlern in Pennsylvania aufgestellt. Weihnachtsbäume waren aber schon viel früher Tradition in deutschen Häusern; in deren Siedlungen in Pennsylvania gab es bereits 1747 ‘Gemeinschaftsbäume’. Jedoch wurden noch in den 1840er Jahren Weihnachtsbäume in Amerika als heidnische Symbole angesehen – und von den meisten Amerikanern nicht akzeptiert.

Es ist nicht verwunderlich, dass der Baum (wie viele andere Bräuche zum Weihnachtsfest) erst so spät in Amerika angenommen wurde: Für die Puritaner Neuenglands war Weihnachten heilig. Der zweite Gouverneur aus den Reihen der puritanischen ‘Pilgerväter’, William Bradford, schrieb, dass er sich bemühte, diese “heidnische Verhöhnung” des Festes auszurotten und jeden leichtfertigen Umgang damit zu bestrafen. Der einflussreiche Oliver Cromwell predigte gegen “die heidnischen Traditionen” von Weihnachtsliedern, geschmückten Bäumen und jedem Ausdruck von Freude, der “dieses heilige Ereignis” entweihte. Im Jahr 1659 erließ der Oberste Gerichtshof von Massachusetts ein Gesetz, das jede Feier des 25. Dezembers – außer Gottesdienste – unter Strafe stellte. Das Aufhängen von Weihnachtsschmuck wurde mit einer Geldstrafe belegt. Diese strenge Feierlichkeit hielt an bis ins 19. Jahrhundert, ab dem dann der Zustrom deutscher und irischen Einwanderer das puritanische Erbe untergrub.

Im Jahr 1846 wurden die beliebten englischen Royals (Königin Victoria und der deutsche Prinz Albert) in der “Illustrated London News” [einer Zeitung mit Bildern] gezeigt, wie sie mit ihren Kindern um einen Weihnachtsbaum standen. Anders als die vorherige königliche Familie war Victoria bei ihren Untertanen sehr beliebt, und was bei Hofe gemacht wurde, kam sofort in Mode – nicht nur in Großbritannien, sondern auch bei der modebewussten Gesellschaft der amerikanischen Ostküste. So kam Weihnachtsbaum auch dorthin.

In den 1890er Jahren kam Weihnachtsschmuck aus Deutschland dazu und die Beliebtheit von Weihnachtsbäumen in den USA stieg. Man konstatierte, dass die Europäer kleine Bäume – etwa vier Fuß (ca. 1,20m) hoch – verwendeten, während die Amerikaner gerne Weihnachtsbäume aufstellten, die vom Boden bis zur Decke reichten.

Im frühen 20. Jahrhundert schmückten die Amerikaner ihre Bäume hauptsächlich mit selbstgemachtem Schmuck, während Leute mit deutsch-amerikanischem Erbe weiterhin Äpfel, Nüsse und Marzipanplätzchen verwendeten. Bunt gefärbtes und mit Beeren und Nüssen verflochtenes Popcorn kam hinzu. Elektrisches Licht ermöglichte dann die ‘Weihnachtsbeleuchtung’: Weihnachtsbäume konnten tagelang beleuchtet bleiben. Dies führte dazu, dass Weihnachtsbäume auf öffentlichen Plätzen im ganzen Land auftauchten und im Haus zu einer amerikanischen Tradition wurden. History.com

Heute stehen während der Weihnachtszeit auch in vielen nichtchristlichen Kulturen, (wie z.B. Japan oder China) diese Bäume als Dekoration. Da es sich um eine heidnische Tradition handelt, wird sie in diesen Kulturen gerne angenommen. Das öffnet aber nicht die Tür für das Evangelium oder für die Annahme des jüdischen Messias und des Wortes Gottes.

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Was sollten wir uns diesbezüglich fragen?

  1. Die Frage ist: Würde Yeshua Weihnachten feiern, das eine abgeänderte Version der Anbetung des Sonnengottes während des (römischen) Saturnalienfestes ist? Wurde der jüdische Messias während dieses heidnischen Festes geboren?
  2. Würde Er das Aufstellen von Weihnachtsbäumen, – einen ausgeprägt-heidnischen Brauch im Zusammenhang mit Sonnenanbetung – gutheißen, obwohl Sein Vater uns in Jeremia 10 anwies, dies nicht zu tun?
  3. Werden Weihnachtsfeiern den Zorn Yahs (Gottes) überstehen und während der Tausendjährigen Herrschaft des Messias – weiter gefeiert werden, wenn Er nach Jerusalem zurückkehrt? (Jesaja 66:16-17;23 und Sacharja 14:16-17).
  4. Ist Weihnachten ein Königreichsfest aus der Bibel oder ein religiöses Fest mit heidnischen Bräuchen?
  5. Gefällt es dem Vater, wenn wir weiterhin biblische Feste durch Feste ersetzen, die aus heidnischen Traditionen entlehnt sind?
  6. Rechtfertigen schöne Familienerinnerungen aus der Vergangenheit und eine gefühlsmäßige Bindung (an diese Feste) die Fortführung von Festen und Bräuchen, die aus dem Heidentum kommen und die die jüdische Identität des Messias verschleiern und unseren Gottesdienst mit Götzendienst mischen?
  7. Ist der Gott Israels eine große Weihnachtsmannfigur, die Weihnachtsgeschenke verteilt, oder ist der Weihnachtsmann eine Personifizierung altnordischer ‘Gottheiten’ wie z.B. Thor?
  8. Das Chanukka-Fest, (an dem Yeshua, wie in Johannes 10 wiedergegeben, teilnahm) ist das Fest der Wiedereinweihung des Heiligen Tempels YHVHs, das ihn von allen heidnischen Einflüssen und Götzendiensten reinigte. Könnte es sein, dass Er eine große Chanukka-Wiederhingabe Seiner Braut an heilige, biblische Anbetung möchte – oder dass wir all’ die heidnischen Feste und Traditionen, die Seine Braut von ihren Vorfahren erbte, beibehalten?

Ich denke, dass wir, solange wir damit weitermachen, biblischen, heiligen Gottesdienst gegen Bräuche aus dem Heidentum (die Gefühle hervorrufen) einzutauschen, wir Seine Heiligkeit, Wahrheit und Seine Herrlichkeit gegen von Menschen gemachte Traditionen eintauschen, die von Götzendienst inspiriert sind. Dieser Tausch kostet sehr viel: Er wirkt sich negativ auf Seine Braut, ihre Reinheit, Autorität und Herrlichkeit aus.

Während dieses Shmittajahres wird uns dieselbe Wahlmöglichkeit vorgelegt werden, die auch Elia dem Volk Israel auf dem Berg Karmel aufzeigte:

„Dann trat Elija vor das Volk und sagte: “Wie lange hinkt ihr noch auf beiden Seiten? Wenn Yahveh Gott ist, dann folgt ihm allein, wenn es Baal ist, dann folgt nur ihm!” Aber das Volk zeigte keine Reaktion.“ 1. Könige 18:21

Eure israelischen Mentoren und Freunde,

Hauptbischöfin Dominiquae und Rabbi Baruch Bierman

“Um Zions willen werde ich nicht schweigen.” Jesaja 62:1

Archbishop Dominiquae and Rabbi Baruch Bierman

Für eure Zehnten und Opfer:

  • Online: https://kad-esh.org/de/spenden/
  • E-Maile an kad_esh_map@msn.com, um die Bankverbindung zu erfahren – oder
  • Rufe uns in den USA an unter 1-972-301-7087
  • Schecks in USD, Kanadischen Dollar oder Britischen Pfund können an Kad-Esh MAP Ministries, 52 Tuscan Way Ste 202-412, St. Augustine, Florida 32092, USA geschickt werden
  • Western Union- und MoneyGram-Spenden bitte adressieren an: Hadassah Paloma Danielsbacka, 52 Tuscan Way Ste 202-412, St Augustine, Florida 32092, USA

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