When Familiarity Becomes Kryptonite

Wenn Vertrautheit zum Kryptonit wird


When Familiarity Becomes Kryptonite
Torah-Abschnitt BERESCHIT – Bereschit (1. Mose) 1:1-6:8

Sonderausgabe Simchat Torah 5780

Und Er fügte hinzu: “Wahrlich, Ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Vaterstadt anerkannt.“ Lukas 4:24

Shabbat Shalom, meine lieben Geschwister!

Dieses Sukkot geht es darum, alle Hindernisse für die wahre Freude und die Fülle Seiner Salbung und Kraft in uns zu beseitigen.

Letzte Woche habe ich über die Menschen, Umstände oder Dinge in unserem Leben geschrieben, die uns so beeinflussen, wie das ‘Kryptonit’ Superman in der bekannten Comic-Serie machtlos gemacht hat.

Laut der Serie ist Kryptonit eine fiktive radioaktive Substanz, die von Supermans Herkunftsplaneten stammt, zerstörerisch ist und in (kleinen) Bruchstücken über das ganze Universum verteilt wurde.

Comics sind zwar nur Comics, aber die meisten von ihnen zeigen uns ein paar wichtige Lebensgrundsätze auf. In diesem Fall kam das gefürchtete Kryptonit, das einen ansonsten ‘allmächtigen’ Helden kraftlos machte, vom “vertrauten Planeten”. Dieses radioaktive Material konnte die Schwachstellen Supermans angreifen. Es ‘kannte’ ihn.

Genauso kennen “vertraute Geister” (ja, Dämonen!) uns aus unserem alten Leben oder “alten Planeten”, wenn man so will. Obwohl wir jetzt vielleicht eine ‘Neue Schöpfung’ und sogar mächtige Diener Yahs sind, tragen diese vertrauten Geister die bekannte Erinnerung an das “alte Du” in sich.

Diese Geister sind seit Generationen in deiner Familie – und sie sind da wegen der Flüche und der Ungerechtigkeiten der Vorfahrengenerationen. Aber selbst, wenn du mit Yeshua gehst, werden sie versuchen, dich zu schwächen und deine Schwachstellen anzugreifen, genau wie Amalek Israel von hinten angegriffen hat. Er ging zu den Schwachen, den Nachzüglern, den Frauen und den kleinen Kindern. Er fürchtete Gott nicht.

Denke daran, was die Amalekiter dir unterwegs bei eurem Auszug aus Äypten angetan haben: daß sie dich, während du müde und matt warst, auf der Wanderung ohne Furcht vor Gott überfallen und alle die niedergehauen haben, welche bei dir vor Ermattung zurückgeblieben waren.“ 5. Mose 25:17-18‬‬

When Familiarity Becomes Kryptonite

Amalek ist der Enkel von Esau, des Bruders von Jakob, der sein Erbe für eine Mahlzeit verkaufte. Amalek gehörte zur Familie Israels und griff die Schwachen ohne Skrupel an.

Und Timna war eine Nebenfrau des Elifas, des Sohnes Esaus; die gebar dem Elifas Amalek. Das sind die Söhne von Ada, der Frau Esaus.“ 1. Mose 36:12

Der ‘vertraute Geist’ von Eifersucht und Mord wurde von Esau an seinen Enkel Amalek weitergegeben.

Esau konnte es Jakob nicht verzeihen, dass er ihn um den väterlichen Segen gebracht hatte. Er dachte: ’Mein Vater lebt nicht mehr lange. Wenn die Trauerzeit vorüber ist, werde ich meinen Bruder Jakob umbringen.’ 1. Mose 27:41

Du kannst Leute wie Amalek in deiner Familie haben, die eifersüchtig sind und dir schaden wollen. Sie sind von ‘vertrauten Geistern’ besetzt und wollen dich zu Fall bringen. Was hat Jakob getan, um dem Kryptonit in Esau zu entkommen?

Esau machte sich auf den Rückweg nach Seïr, und Jakob zog weiter nach Sukkot (Hütten). Dort baute er sich ein Haus; für das Vieh machte er Schutzdächer aus geflochtenen Zweigen. Davon hat der Ort seinen Namen. 1. Mose 33:16-17

Er entkam und hielt immer Abstand zu ihm. In solchen Fällen ist kein Frieden möglich; nur Trennung. David tat dasselbe mit dem Kryptonit in Saul, der sein Schwiegervater war. Er entkam und rettete damit sein Leben.

David aber floh von Najot bei Rama und kam und redete mit Jonathan: „Was habe ich getan? Was ist meine Schuld? Und was habe ich vor deinem Vater gesündigt, dass er mir nach dem Leben trachtet?“ 1. Samuel 20:1

Konfrontiere nicht deine Kryptonit-Familienmitglieder voller vertrauter Geister, die dich zu Fall bringen wollen.Trenne dich von ihnen.

Abraham trennte sich von Lot, der sein Kryptonit voller ‘vertrauter Geister’ von Neid war.

Da sprach Abram zu Lot: „Es soll doch nicht Streit sein zwischen mir und dir, zwischen meinen Hirten und deinen Hirten! Denn wir sind Brüder. Steht dir nicht das ganze Land offen? Trenne dich von mir! Willst du zur Linken, so gehe ich zur Rechten; und willst du zur Rechten, so gehe ich zur Linken!“ 1. Mose 13:8-9

Yeshua konnte keine Wunder vollbringen in Nazareth, seiner Heimatstadt oder “seinem Herkunftsplaneten”. Der – ansonsten allmächtige – jüdische Messias wurde durch die Vertrautheit der Leute der Stadt, die ihn von Kindheit auf kannten, kraftlos.

When Familiarity Becomes Kryptonite

Und Yeshua sagt zu ihnen: Nirgends gilt ein Prophet so wenig wie in seiner Vaterstadt und bei seinen Verwandten und in seiner Familie. Und Er konnte dort kein einziges Wunder tun, ausser dass Er einigen Kranken die Hand auflegte und sie heilte. Mk. 6:4-5‬‬

Sogar seine Brüder und Schwestern waren eifersüchtig und voller vertrauter Geister. Irgendwann warben sie sie sogar seine Mutter, die es besser hätte wissen müssen, an, um Yeshuas Dienst zu beenden. Vertraute Geister waren für Yeshua reines “Kryptonit”, ganz zu schweigen für jeden anderen Diener Yahs in dieser Zeit.

Was tat Yeshua?

In Nazareth, als sie versuchten, ihn zu töten, verschwand er einfach. Er trennte sich von ihnen und verließ die Stadt.

Und sie standen auf und stießen Ihn zur Stadt hinaus und führten Ihn an den Rand des Berges, auf dem ihre Stadt gebaut war, um Ihn hinabzustürzen. Er aber ging mitten durch sie hindurch und zog weiter. Lk. 4:29-30‬‬

Es gab keinen Propheten in seinem “vertrauten” Land.

Als Seine Mutter und Seine Brüder nach Kapernaum kamen, um Ihn davon zu überzeugen, “diesen größenwahnsinnigen Unsinn zu beenden”, Dämonen auszutreiben und übernatürliche Heilungen zu bewirken – mit einer Mega-Nachfolgerzahl von ständig etwa 20.000 Menschen – hat Er sich damals die Mühe gemacht, sie zu begrüßen und “höflich” zu spielen? Nein! Seine berühmten Worte klingen bis heute nach:

Da sprach einer zu ihm: Siehe, Deine Mutter und Deine Brüder stehen draußen und wollen mit Dir reden! Er aber antwortete und sprach zu dem, der es Ihm sagte: Wer ist Meine Mutter, und wer sind Meine Brüder? Und Er streckte seine Hand aus über Seine Jünger und sprach: Seht da, Meine Mutter und Meine Brüder! Denn wer den Willen Meines Vaters im Himmel tut, der ist Mir Bruder und Schwester und Mutter! Mt. 12:47-50

Hat er Seine Mutter und Seine Brüder geliebt? Unbedingt, aber wenn sie nicht mit Yahs Plan für Sein Leben übereinstimmen, ließ Er nicht zu, dass sie Seinen Dienst aufhalten oder zerstören.

Er hielt Sich von ihnen fern, solange sie “Kryptonit”, wie z.B. ‘vertraute Geister’, in sich trugen, die Ihn und Seinen Auftrag ‘leicht’ nahmen.

Später wachte Seine Mutter auf und auch Sein Bruder Yaakov – aber bis dahin hielt Er Sich von ihnen fern.

  1. Halte dich fern von denen, die dich ‘vertraut’ behandeln, aber nicht ehren, wer du in Yah bist. Bewahre deinen Auftrag und deine Salbung mit großem Eifer, sogar vor der Familie oder “alten Freunden”.
  2. Vergib ihnen und bete für sie.
  3. Bewahre deinen Fokus und deine Mission. Mache weiter, bis du “Gut gemacht, mein guter und treuer Diener!” hörst.

When Familiarity Becomes Kryptonite

Da sagte sein Herr zu ihm: ‘Recht so, du guter und treuer Knecht! Du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über vieles setzen; geh ein zur Freude deines Herrn!‘ Mt. 25:21

Der Kampf ist in diesen Endzeiten sehr heftig. Finde einen “Sukkot-Ort” wie Jakob und trenne dich von den vertrauten Geistern von Esau und Amalek, die wie Kryptonit auf dein Leben und auf deine göttliche Berufung wirken.

Der Gott des Friedens aber wird in Kurzem den Satan unter euren Füßen zermalmen. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch! Amen. Römer 16:20

Eure israelischen Mentoren und Freunde

Hauptbischöfin Dominiquae und Rabbi Baruch Bierman

Archbishop Dominiquae and Rabbi Baruch Bierman

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Auch wenn extreme Dunkelheit die Erde bedeckt wird Israel in unseren Tagen voller Licht aufstehen und zwar aufgrund des wahren Evangeliums aus Zion. Es ist an der Zeit, wirklich Israel zur Seite zu stehen und dann zu sehen, wie Seine Herrlichkeit über uns und unserer Nation aufgeht. Diese kraftvolle Botschaft wird von Hauptbischöfin Dominiquae Bierman an die in Papua-Neuguinea Versammelten weitergegeben, und weckt uns alle auf, uns in Richtung Reinheit zu bewegen. Sie bereitet uns vor auf den Bräutigam, unseren Messias.

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