Restoring Honor to Israel

Wiederherstellung der Ehre Israels


Restoring Honor to Israel
Torah-Abschnitt ACHAREI MOT/KEDOSCHIM – Wayikra (3. Mose) 16:1-20:27

von Pastor Cesar Silva

Ich hoffe, dass mein Zeugnis über Seine Güte und die Vertrauenswürdigkeit Seines heiligen Worts ein Segen für alle Leser sein wird.

Es beginnt, als mir plötzlich klar wurde, wie dringend und ebenso notwendig die “Wiederherstellung der Ehre Israels” für die Heilung meiner Stadt, meiner Nation, meines Lebens und meiner Familie ist. Mir wurde klar, dass es nicht länger Zeit ist, im geistlichen, körperlichen, finanziellen und emotionalen Bankrott zu bleiben, denn all dies führt zum selben Ergebnis: Leere und Zerstörung.

Dieser Prozess der “Wiederherstellung der Ehre” (Israels) beginnt mit den wunderbaren Lehreinheiten durch den Dienst von Apostel Dominique Bierman bei uns. Durch die Offenbarung des machtvollen ‘Schlüssels Abrahams’ (der die Türen öffnet) hat sie den Samen in mein Herz gesät, der nun in und um mein Leben herum Früchte trägt.

An einem bestimmten Tag schenkte mir der Ruach (Geist Elohims) einen Traum. In diesem Traum sah ich, mich mein Fahrzeug an einem der Hauptzufahrtswege der Stadt Rio Bravo, in der ich wohne, abstellen. Entlang dieser Straße floss ein Fluss von Blut – wegen der Menschen, die durch Drogenhandel zu Tode gekommen waren. Ich sah, dass der Fluss fast bis zu uns reichte. Da ging ich schnell zu meinem Fahrzeug hinaus, weil ich wusste, dass sich darin die Opfergaben befanden, die die Gemeinde für Israel gegeben hatte. Ich wusste, dass dieses Opfer Wiedergutmachung brachte – das Einzige, was den Rückgang dieses Blutflusses und sein Verschwinden bewirken könnte. Also versuchte ich, den Lastwagen zu öffnen und schnell zu überprüfen, ob die Opfergaben noch dort waren. Der Ruach HaKodesh zeigte mir auch, dass es das wirklich war, was diesen Fluss des Blutes aufhalten würde. Und dem Herrn sei Dank – sie waren da!

Es allgemein bekannt, dass im Norden Mexikos ein ständiger Kampf zwischen Drogenkartellen und der mexikanischen Armee herrscht. Es besteht dauernd die Gefahr, dass man in eine bewaffnete Konfrontation gerät. Deshalb sagte mir der Ruach durch diesen Traum, dass die Ehre Israels durch Opfergaben, zusammen mit Gebet und Buße für die Missachtung, die Israel von den Nationen der Erde entgegengebracht worden ist, wiederhergestellt werden müsse. Diese Strategie bringt Freiheit vom Tod und vom ‘Fluss des Blutes’. Sie macht einen Unterschied, weil damit der wirkmächtige ‘Schlüssel Abrahams’ in die Tat umgesetzt wird – der Schlüssel, der zu erhörten Gebeten und zu Gnade statt dem Zorn Gottes führt.

Etwa zu der Zeit, als ich dies träumte, begannen wir für Israel zu beten, für Israel zu sprechen und Israel wirklich mit Taten zu segnen. Dann begannen wir zu sehen, wie unsere Gebete um Schutz für unsere Stadt erhört wurden, und man eine ‘Atmosphäre des Friedens’ wurde spürbar. Die kriminellen Aktivitäten der Kartelle gingen stark zurück.

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Ehre wiederherstellen – ein Gebot der Torah!

In 3. Mose 5:20-26 (LBN) steht:

Und der Herr redete mit Mose und sagte: “Wenn jemand sündigt und sich damit an dem Herrn vergreift, dass er seinem Nächsten ableugnet, was ihm dieser anvertraut hat, was ihm hinterlegt worden ist, was er sich mit Gewalt genommen oder was er von seinem Nächsten mit Unrecht an sich gebracht hat, oder wenn er etwas Verlorenes gefunden hat, es leugnet und einen falschen Eid schwört über irgendetwas, worin ein Mensch gegen seinen Nächsten Sünde begeht: wenn es geschieht, dass er sündigt und sich verschuldet, so soll er wiedergeben, was er mit Gewalt genommen, mit Unrecht an sich gebracht, was ihm anvertraut war, was er gefunden hat oder worüber er den falschen Eid geschworen hat; das soll er alles ganz wiedergeben und noch den fünften Teil hinzufügen; dem es gehört, soll er es an dem Tag geben, an dem er sein Schuldopfer gibt. Als sein Schuldopfer soll er dem Herrn einen Widder ohne Fehler von der Herde nach dem Wert deiner Schätzung als Schuldopfer zum Priester bringen. So soll der Priester vor dem Herrn die Sühnung für ihn vollziehen, und es wird ihm alles vergeben, was er getan hat, womit er sich verschuldet hat.” 3. Mose 5:20-26

Genauso wie wir uns eine vollständige Wiedergutmachung wünschen, wenn uns jemand beleidigt, uns bestohlen oder verleumdet hat, so müssen wir, die Nationen der Welt, erkennen, wie sehr wir dem gesegneten Volk Israel verpflichtet sind. Die Verheißung aus 1. Mose 12:3 hat noch immer Bestand: “ich will die segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen”.

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Die weltweite Bildungsinitiative (GRI) unter der Leitung von Hauptbischöfin Dominiquae Bierman ist nicht nur notwendig, sondern dringend! Denn es werden Millionen Menschen sterben inmitten von Plagen, die die Erde ohne Ende heimsuchen werden, es sei denn, der Herr findet jemanden, der voll und ganz versteht, was es bedeutet, “Israels Ehre wiederherzustellen”. Wiederherstellen ist mehr als nur um Vergebung zu bitten! Wirklich um Vergebung bitten ist das erste, was wir tun müssen, wenn uns bekannt ist, dass wir Unrecht begangen haben. Aber um jemandes Ehre wiederherzustellen, muss man mehr tun als nur um Entschuldigung zu bitten.

Geschichtlich gesehen sieht man zum Beispiel, dass, wenn die Ehre eines Mannes in Frage gestellt wurde, ein Termin vereinbart wurde, um den Streit beizulegen. Der Betreffende sagte dann: “Ich fordere den Ritter, der meine Ehre in Frage gestellt hat, zum Duell heraus!”. Damit war bekannt, dass derjenige, der seine Ehre verteidigen wollte, auch unter der Gefahr, dabei getötet zu werden, erklärte, dass seine Ehre über alle Verleumdungen gegen ihn steht.

Wir, die Nationen der Welt, haben große Ehrlosigkeit begangen, indem wir verleumderische und lügnerische Worte gegen Israel verwendet haben und seine Ehre dadurch in den Dreck zogen. Es ist also an der Zeit, Buße zu tun, um Vergebung zu bitten und Seine Ehre dadurch wiederherzustellen.

In 3. Mose 5:24b, als ein Opfer für die Schuld bezüglich Verleumdung dargebracht wurde, bekannte die Person den Schaden und bat mit ihrem Sühnopfer an den Herrn um Vergebung. Aber nun war es an der Zeit, den Schaden wiedergutzumachen, und diese Worte stehen hier:

…das soll er alles ganz wiedergeben und noch den fünften Teil hinzufügen; dem es gehört, soll er es an dem Tag geben, an dem er sein Schuldopfer gibt.“ (LBN)

In 3. Mose 5:25a fügt er hinzu, dass das Opfer dem Priester gegeben werden soll:

“Sein Schuldopfer aber soll er dem HERRN bringen, zum Priester”.

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Neben der Buße, der Erstattung des Schadens und der Hinzufügung des fünften Teils (der 20% entspricht) war es notwendig, ihn dem Priester zu geben, das heißt, wir müssen ihn demjenigen vorlegen, der für uns um die Barmherzigkeit des Ewigen bitten kann.

Manchmal erheben wir uns gegen die einzige Person, die hört – und weisst du, für wen die Tür offen steht, um Adonai um Gnade für uns zu bitten? Ja! – die Antwort ist das jüdische Volk von heute. Sie sind Seine Auserwählten, das Licht der Nationen – sie sind unsere Priester, die Adonai den Weg dazu aufmachen werden, uns zu vergeben und dafür, dass eine Erfrischung und Erneuerung Seiner Gegenwart kommen kann (siehe Apostelgeschichte 3:19).

Die hebräischen Wörter ‘Shuv’ und ‘Shalem’ verdeutlichen den Plan der “Wiedergutmachung¨.

Das Wort ¨wiederherstellen¨ (in 3. Mose 5:24b) ist das hebräische Wort SHUV, von dem wir das Wort Teshuvah ableiten – was Umkehr, Rückkehr oder Buße mit dem Ziel einer mächtigen Wiederherstellung bedeutet.

Das Wort “wiedergutmachen” in 3. Mose 5:25a ist das Wort Shalam, dessen Bedeutung hier ‘Zahlungen machen’ ist und das Wort Leshalem, das ‘EINE ZAHLUNG leisten’ bedeutet. Um also Frieden zu machen, muss man eine Zahlung zur Wiedergutmachung leisten.

Yeshua erwähnte dies in Matthäus 5, Verse 21 bis 26:

“Ihr habt gehört, dass zu den Vorfahren gesagt worden ist: ‘Du sollst keinen Mord begehen. Wer mordet, soll vor Gericht gestellt werden.’ Ich aber sage euch: Schon wer auf seinen Bruder zornig ist, gehört vor Gericht. Wer aber zu seinem Bruder ‘Schwachkopf’ sagt, der gehört vor den Hohen Rat. Und wer zu ihm sagt: ‘Du Idiot!’, gehört ins Feuer der Hölle. Wenn du also deine Opfergabe zum Altar bringst und es fällt dir dort ein, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, dann lass deine Gabe vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder! Dann komm und bring Gott dein Opfer. Wenn du jemand eine Schuld zu bezahlen hast, einige dich schnell mit deinem Gegner, solange du noch mit ihm auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird er dich dem Richter ausliefern, und der wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und du kommst ins Gefängnis. Ich versichere dir, du kommst erst dann wieder heraus, wenn du den letzten Cent bezahlt hast.”

Diese ganze Schriftstelle spricht von der Macht der Wiedergutmachung. Aber lass’ uns etwas tiefer in die Funktionsweise des Antijudaismus einsteigen. Wegen Antisemitismus gab es Tod und Hass gegen das jüdische Volk. Vieles davon geschah unter dem Deckmantel eines Christentums, das vorgibt, Yah zu dienen und behauptet, sich jeden Sonntag zu versammeln, um Yah zu Opfer zu bringen. Aber meine Frage ist folgende: Wird der Ewige YHVH Israels mit Wohlwollen auf jene Opfergaben schauen, die mit einer Hand Ihm dargebracht werden und mit der anderen Hand ein Messer des Hasses, der Wut und sogar des Todeswunsches gegen das Volk Israel haben? Die Antwort ist klar: Er nimmt diese Opfer nicht an! Yeshua rät solchen Menschen also, sich zuerst mit ihrem Bruder Juda zu versöhnen und Frieden zu machen – mit anderen Worten, Wiedererstattung und Frieden zu schließen.

Restoring Honor to Israel

Es dreht sich alles um die Wiederherstellung der Ehre Israels!

In jedem Königreich ist bekannt, dass der Sohn des Königs der Kronprinz ist – er wird eines Tages König werden. In jedem Königreich, das wir kennen, ist es so und es ist sehr interessant, dass YHVH der König ist und dass Er einen der Nachkommen Abrahams “mein Erstgeborener” nennt (in 2. Mose 4:22). Derjenige, der als “Mein Prinz” bekannt ist, hieß ursprünglich Jakob, aber Adonai entschied, dass sein Name als “Israel” bekannt werden soll, was die Bedeutung “Prinz Elohims” hat. Welch ein Unterschied – welch ein großer Unterschied! Und was für ein abgrundtiefer Unterschied zu der Art und Weise, wie die Nationen der Welt mit Israel sprechen – sie sagen, es sei nur eine weitere Nation unter vielen auf Erden, so wie jedes unserer Länder. In den Augen des lebendigen Gottes ist Israel aber nicht einfach irgendeine Nation – es ist “Sein Prinz”.

Heutzutage gibt es viele Leute, die über das Königreich Gottes sprechen: über die ‘Manifestation des Königreichs Yahs’, darüber, wie sie “das Reich Yahs suchen”, und darüber, dass es ihre Aufgabe ist, das Königreich YHVHs zu bauen. Aber sie kommen an dem oben genannten Prinzip zu Fall: Das ist der Grund, warum sie wie in einem Hamsterrad laufen; sie machen lediglich Worte und noch mehr Worte, ohne Auswirkung. Aber die Errichtung des Königreichs YHVHs ist nicht zu sehen. Warum das? Weil sie über den ‘Stein des Anstoßes’ fallen. Doch wer dem Wort Elohims glaubt, wird diesen Prinzen, das heißt Israel, lieben und annehmen. Für diese Menschen wird Israel sein “wie der Schatten eines großen Felsens in der Wüste“ (Jesaja 32:2b). Währenddessen wird jemand, der das Thema Israel auf die leichte Schulter nimmt“zerschmettert werden…den wird er zermalmen“ (Matt. 21:44).

Fazit:

Die Nationen der Welt sind dem Volk Israel zu Dank verpflichtet, denn das jüdische Volk gab uns die Torah, die Bündnisse, die Verheißungen und die Offenbarung des lebendigen Gottes und sie brachten uns Yeshua, den Messias.

Heutzutage müssen wir uns ganz IHM zuwenden: Seine Torah lieben, Yeshua lieben und die Ehre Israels, des Prinzen, wiederherstellen. Ich bin ein Zeuge Seiner Güte, und kann sicher sagen, dass der Herr meint, was Er sagt:

“Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen.” 1. Mose 12:3a

Pastor César Silva, Rio Bravo, Tamaulipas, Mexiko

Delegierter der ‘Vereinten Nationen für Israel ‘(UNIFY) für Mexiko

UnitedNationsForIsrael.org

Pastor César Silva

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Antisemitismus ist schlimmer als das Coronavirus

Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dir fluchen. 1. Mose 12:3

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Erfahre mehr über die Vereinten Nationen für Israel (UNIFY): An Sukkot 2019 wurden die Delegierten, die für eine zweijährige Amtszeit gewählt wurden ihre Nationen zu vertreten, in Jerusalem in ihr Amt eingesetzt. Hauptbischöfin Dominiquae Bierman erklärt, wie die Arbeit dieser Delegierten weiterhin sicherstellt, dass Sacharja 2:15-16 von der UNIFY prophetisch erfüllt wird – so wie wir alle aus den Nationen zusammenkommen, um Zeugen von Israels vollständiger Wiederherstellung zu sein.

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