Totem Poles, Christmas Trees, and Obelisks

Totem Pfähle, Weihnachtsbäume und Obelisken 2.Teil

WBShabbat-Lehrbrief


Totem Poles, Christmas Trees, and Obelisks
Torah Abschnitt MIKETZ – Beresheet (Genesis) 41:1-44:17 Haftarah: Sacharja 2:14-4:7

Du sollst dir keinen Aschera-Pfahl aus irgendeinem Holz neben dem Altar errichten, den du für Adonai, deinen Gott, gebaut hast. Auch sollst du dir keine Säule aufstellen – Adonai, dein Gott, hasst dies.“ Deuteronomium 16:21-22

Shabbat Shalom, meine Lieben!

Dies ist eine Fortsetzung von „Totempfähle“., Christmas Trees and Obelisks Part 1.

Ein Aschera-Pfahl ist ein heiliger Baum oder Pfahl, der in der Nähe kanaanitischer Kultstätten stand, um die ugaritische Muttergöttin Aschera, die Gemahlin von El, zu ehren. Die Beziehung zwischen den literarischen Hinweisen auf eine Aschera und den archäologischen Funden von judäischen Säulenfiguren hat eine Debatte in der Literatur ausgelöst. (Wikipedia)

Der Ursprung der Weihnachtsbaum Tradition

Ashera-Kult aus History.com:

Deutschland wird die Einführung der Weihnachtsbaum Tradition, wie wir sie heute kennen, im 16. Jahrhundert zugeschrieben, als fromme Christen geschmückte Bäume in ihre Häuser brachten. Einige bauten Weihnachtspyramiden aus Holz und schmückten sie mit Immergrün und Kerzen, wenn Holz knapp war. Es ist eine weit verbreitete Überzeugung, dass Martin Luther, der protestantische Reformator des 16. Jahrhunderts, als Erster brennende Kerzen an einem Baum anbrachte. Als er an einem Winterabend auf dem Weg nach Hause war und eine Predigt verfasste, war er von dem Glanz der Sterne, die zwischen den immergrünen Zweigen funkelten, beeindruckt. Um diese Szene für seine Familie nachzustellen, stellte er einen Baum im Wohnzimmer auf und schmückte dessen Zweige mit brennenden Kerzen. (History.com)

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Gefällt dies Yah?

Hört das Wort, das ADONAI zu euch redet, o Haus Israel!

So spricht der ADONAI: Lernt nicht den Weg der Heiden und erschreckt nicht vor den Zeichen des Himmels, auch wenn die Heiden sich vor ihnen fürchten! Jeremia 10:1-2

Denn die Bräuche der Heiden sind nichtig. Denn ein Holz ist’s, das man im Wald gehauen hat und das der Künstler mit dem Schnitzmesser anfertigt.

Er verziert es mit Silber und Gold und befestigt es mit Hämmern und Nägeln, damit es nicht wackelt;

sie sind gedrechselten Palmbäumen gleich, sie können nicht reden; man muss sie tragen, denn sie können nicht gehen. Fürchtet euch nicht vor ihnen, denn sie können nichts Böses tun, und auch Gutes zu tun steht nicht in ihrer Macht!

Die Geschichte der Weihnachtsbäume reicht zurück bis zur symbolischen Verwendung von immergrünen Pflanzen im alten Ägypten und Rom und setzt sich fort mit der deutschen Tradition der mit Kerzen beleuchteten Weihnachtsbäume, die im 19. Jahrhundert erstmals nach Amerika gebracht wurden. Entdecke die Geschichte des Weihnachtsbaums, von den frühesten Feierlichkeiten zur Wintersonnenwende über die Dekoration Gewohnheiten von Königin Victoria bis hin zur jährlichen Beleuchtung des Rockefeller Center-Baums in New York City. (History.com)

Doch dir, o ADONAI, ist niemand gleich! Groß bist du, und groß ist dein Name an Macht!

Wer sollte dich nicht fürchten, du König der Völker? Denn dir gebührt dies; unter allen Weisen der Völker und in allen ihren Königreichen ist ja keiner wie du!

Sie sind allesamt dumm und töricht, eine äußerst nichtige Lehre: Holz sind sie.

Gehämmertes Silber wird von Tarsis gebracht, und Gold von Uphas, eine Arbeit des Künstlers und der Hände des Goldschmieds; mit blauem und rotem Purpur sind sie bekleidet; sie sind alle nur das Werk von Kunst Fertigen.

Aber ADONAI ist in Wahrheit Gott; er ist der lebendige Gott und ein ewiger König. Vor seinem Zorn erbebt die Erde, und die Völker können seinen Grimm nicht ertragen.

So sollt ihr nun zu ihnen sagen: Die Götter, welche weder Himmel noch Erde erschaffen haben, sie werden von der Erde und unter dem Himmel verschwinden! —

Er ist’s, der die Erde erschaffen hat durch seine Kraft, der in seiner Weisheit den Weltkreis abgegrenzt und mit seinem Verstand den Himmel ausgespannt hat. Jeremia 10:6-12

Totem Poles, Christmas Trees, and Obelisks

Lange vor dem Aufkommen des Christentums hatten Pflanzen und Bäume, die das ganze Jahr über grün blieben, für die Menschen im Winter eine besondere Bedeutung. So wie die Menschen heute ihre Häuser während der Festtage mit Tannen, Fichten und Kiefern schmücken, hängten die Menschen in der Antike immergrüne Zweige über ihre Türen und Fenster. In vielen Ländern glaubte man, dass immergrüne Pflanzen Hexen, Geister, böse Mächte und Krankheiten fernhalten würden.

Wusstest du schon? Weihnachtsbäume werden in allen 50 Bundesstaaten, einschließlich Hawaii und Alaska, angebaut.

Auf der Nordhalbkugel fällt der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres auf den 21. oder 22. Dezember und wird als Wintersonnenwende bezeichnet. Viele Völker der Antike glaubten, dass die Sonne ein Gott sei und dass der Winter jedes Jahr kam, weil der Sonnengott krank und schwach geworden war. Sie feierten die Sonnenwende, weil sie bedeutete, dass der Sonnengott endlich wieder gesund werden würde. Immergrüne Zweige erinnerten sie an all die grünen Pflanzen, die wieder wachsen würden, wenn der Sonnengott stark wäre und der Sommer zurückkehren würde.

Die alten Ägypter verehrten einen Gott namens Ra, der den Kopf eines Falken hatte und die Sonne als leuchtende Scheibe in seiner Krone trug. Zur Sonnenwende, als Ra begann, sich von seiner Krankheit zu erholen, schmückten die Ägypter ihre Häuser mit grünen Palmzweigen, die für sie den Triumph des Lebens über den Tod symbolisierten.

Die frühen Römer feierten die Sonnenwende mit einem Fest namens Saturnalia zu Ehren von Saturn, dem Gott der Landwirtschaft. Die Römer wussten, dass die Sonnenwende bedeutete, dass bald die Felder und Obstgärten grün und fruchtbar sein würden. Um dieses Ereignis zu feiern, schmückten sie ihre Häuser und Tempel mit immergrünen Zweigen.

In Nordeuropa schmückten auch die geheimnisvollen Druiden, die Priester der alten Kelten, ihre Tempel mit immergrünen Zweigen als Symbol für ewiges Leben. Die wilden Wikinger in Skandinavien glaubten, dass immergrüne Pflanzen die besonderen Pflanzen des Sonnengottes Balder seien. History.com

Denn die Bräuche der Heiden sind nichtig. Denn ein Holz ist’s, das man im Wald gehauen hat und das der Künstler mit dem Schnitzmesser anfertigt.

Er verziert es mit Silber und Gold und befestigt es mit Hämmern und Nägeln, damit es nicht wackelt;

sie sind gedrechselten Palmbäumen gleich, sie können nicht reden; man muss sie tragen, denn sie können nicht gehen. Fürchtet euch nicht vor ihnen, denn sie können nichts Böses tun, und auch Gutes zu tun steht nicht in ihrer Macht! Jeremia 10:3-5

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Wer brachte Weihnachtsbäume nach Amerika?

Die meisten Amerikaner des 19. Jahrhunderts empfanden Weihnachtsbäume als Kuriosität. Die erste Erwähnung eines ausgestellten Weihnachtsbaums stammt aus den 1830er Jahren und geht auf deutsche Siedler in Pennsylvania zurück, obwohl Weihnachtsbäume in vielen deutschen Haushalten schon viel früher Tradition hatten. Die deutschstämmigen Siedler in Pennsylvania hatten bereits 1747 gemeinschaftliche Weihnachtsbäume. Aber noch in den 1840er Jahren galten Weihnachtsbäume als heidnische Symbole und wurden von den meisten Amerikanern nicht akzeptiert.

Es ist nicht verwunderlich, dass der Baum, wie viele andere festliche Weihnachtsbräuche, in Amerika so spät übernommen wurde. Für die Puritaner in Neuengland war Weihnachten heilig. Der zweite Gouverneur der Pilgerväter, William Bradford, schrieb, dass er sich bemühte, „heidnische Spott Bräuche” zu unterbinden und jede Frivolität zu bestrafen. Der einflussreiche Oliver Cromwell predigte gegen „die heidnischen Traditionen” der Weihnachtslieder, geschmückten Bäume und jeglicher freudigen Ausdrucksform, die „dieses heilige Ereignis” entweihten. Im Jahr 1659 erließ das General Court of Massachusetts ein Gesetz, das jede Feier am 25. Dezember (außer einem Gottesdienst) unter Strafe stellte; Menschen wurden für das Aufhängen von Dekorationen mit Geldstrafen belegt. Diese strenge Feierlichkeit hielt bis ins 19. Jahrhundert an, als der Zustrom deutscher und irischer Einwanderer das puritanische Erbe untergrub.

Im Jahr 1846 wurden die beliebten Royals, Königin Victoria und ihr deutscher Prinz Albert, in der Illustrated London News mit ihren Kindern um einen Weihnachtsbaum herum stehend abgebildet. Im Gegensatz zur vorherigen Königsfamilie war Victoria bei ihren Untertanen sehr beliebt, und was am Hofe getan wurde, wurde sofort zur Mode – nicht nur in Großbritannien, sondern auch in der modebewussten amerikanischen Gesellschaft an der Ostküste. Der Weihnachtsbaum war angekommen.

In den 1890er Jahren kamen Weihnachtsornamente aus Deutschland und die Beliebtheit von Weihnachtsbäumen stieg in den gesamten USA. Es wurde festgestellt, dass die Europäer kleine Bäume von etwa vier Fuß Höhe verwendeten, während die Amerikaner Weihnachtsbäume bevorzugten, die vom Boden bis zur Decke reichten.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts schmückten die Amerikaner ihre Bäume hauptsächlich mit selbstgemachtem Weihnachtsschmuck, während die deutsch-amerikanische Glaubensgemeinschaft weiterhin Äpfel, Nüsse und Marzipan Plätzchen verwendete. Popcorn kam hinzu, nachdem es in leuchtenden Farben gefärbt und mit Beeren und Nüssen verflochten worden war. Die Elektrizität brachte Weihnachtsbeleuchtung mit sich, wodurch Weihnachtsbäume tagelang leuchten konnten. Damit tauchten Weihnachtsbäume auf den Stadtplätzen im ganzen Land auf, und ein Weihnachtsbaum im Haus wurde zu einer amerikanischen Tradition. History.com

Heute ist der Weihnachtsbaum in vielen nichtchristlichen Kulturen wie Japan und China zu einer Dekoration während der Weihnachtszeit geworden. Da es sich um eine heidnische Tradition handelt, wird sie von heidnischen Kulturen gerne angenommen, aber dies öffnet nicht die Tür für das Evangelium oder die Annahme des jüdischen Messias und des Wortes Gottes.

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Was sollen wir uns nun fragen?

  1. Die Frage ist: Würde Yeshua Weihnachten feiern, das eine überarbeitete Version der Verehrung des Sonnengottes während des Saturnalien Festes ist? Wurde der jüdische Messias während dieses heidnischen Festes geboren?
  2. Würde Er das Aufstellen von Weihnachtsbäumen, einem ausgeprägten heidnischen Brauch der Sonnenanbetung, gutheißen, wenn Sein Vater in Jeremia 10 sagt, dass man das nicht tun soll?
  3. Werden die Weihnachtsfeierlichkeiten den Zorn Yahwes (Gottes) überstehen und werden sie auch während der tausendjährigen Herrschaft des Messias, wenn er nach Jerusalem zurückkehrt, weiterhin gefeiert werden? (Jesaja 66:16-17, 23 & Sacharja 14:16-17)
  4. Ist Weihnachten ein biblisches Fest des Königreichs oder ein religiöses Fest mit heidnischen Bräuchen?
  5. Gefällt es dem Vater, dass wir weiterhin das biblische Fest durch Feste ersetzen, die wir aus der heidnischen Welt übernommen haben?
  6. Rechtfertigen schöne Familienerinnerungen aus der Vergangenheit und emotionale Bindungen, dass wir heidnische Feste und Bräuche weiterführen, die die jüdische Identität des Messias verschleiern und unsere Verehrung mit Götzendienst vermischen?
  7. Ist der Gott Israels eine große Weihnachtsmann Figur, die Weihnachtsgeschenke verteilt, oder ist der Weihnachtsmann eine Personifizierung alter nordischer Götter wie Thor?
  8. Das Chanukka-Fest, an dem Yeshua teilnahm (in Johannes 10), ist das Fest der Wiedereinweihung des Heiligen Tempels von YHVH, der von allen heidnischen Einflüssen und Kulten gereinigt wurde. Könnte es sein, dass Er möchte, dass wir eine groß angelegte Chanukka-Wiedereinweihung Seiner Braut in heilige, biblische Anbetung vornehmen, anstatt all die heidnischen Feste und Traditionen, die Seine Braut geerbt hat?

Ich glaube, solange wir weiterhin biblische heilige Anbetung gegen heidnische, von Emotionen geprägte Anbetung eintauschen, tauschen wir Seine Heiligkeit, Wahrheit und Herrlichkeit gegen von Menschen gemachte Traditionen ein, die von Götzendienst inspiriert sind. Dieser Tausch ist sehr kostspielig! Er wirkt sich nachteilig auf Seine Braut aus und mindert ihre Reinheit, Autorität und Herrlichkeit.

Eure israelischen Mentoren und Freunde

Hauptbischöfin Dominiquae und Rabbi Baruch Bierman

Um Zioms Willen schweige ich nicht.” Jesaja 62:1

Archbishop Dominiquae and Rabbi Baruch Bierman

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