Totem Poles, Christmas Trees and Obelisks

Totempfähle, Weihnachtsbäume und Obelisken – Teil 1


Totem Poles, Christmas Trees and Obelisks
Torah-Abschnitt NITZAVIM – Devarim (5. Mose) 29:9–30:20

Shmittajahr 5781/2021-5782/2022

„Neben den Altar Yahvehs, deines Gottes, den du dir errichten wirst, darfst du keinen Aschera-Pfahl aufstellen und auch keinen Götzenbaum pflanzen. Du darfst dir keine geweihten Steine aufrichten, denn Yahveh, dein Gott, hasst so etwas.“ 5. Mose 16:21-11

Eine Ascherahstele ist ein ‚heiliger‘ Baum oder Pfahl, der in der Nähe von kanaanitischen Kultstätten stand, um die ugaritische Muttergöttin Aschera, Gefährtin von El, zu ehren. Hinweise auf Aschera in der Literatur – im Verhältnis zu archäologischen Funden von Säulenfiguren in Judäa haben viele Buchautoren beschäftigt (Wikipedia).

Wer ist Aschera?

Die Göttin Aschera und Ascherastelen werden in der Bibel von 2. Mose bis zum Propheten Micha erwähnt. Das zeigt, dass diese Art Götzendienstes dem Volk Israel ein steter Dorn in der Seite war.

„Du sollst vielmehr ihre Altäre niederreißen, ihre Steinmale zerschlagen und ihre Aschera-Pfähle umhauen.“ 2. Mose 34:13

Diese ‘Göttin’ scheint die Gefährtin der männlichen Hauptgottheit (wie z.B. dem babylonischen Sturmgott Amurru; dem ugaritischen Götzen El und vielleicht sogar dem kanaanitischen Götzen Baal) in einigen mesopotamischen und syro-palästinensischen Götzenkulten gewesen zu sein. Aschera war eindeutig eine Göttin, deren Verehrung weit verbreitet war (2. Könige 18:19). Ihr häufiges Auftreten in der Bibel deutet auch darauf hin, dass ihr Götzenkult eine große Konkurrenz zur Anbetung Yahvehs war (2. Mose 34:13; 5.Mose 16:21). Dies erklärt die Anzahl der Erwähnungen von Aufstellung und Verehrung von Ascherastelen, deren scharfe Verurteilung und die Berichte darüber, wie diese Stelen umgehauen und verbrannt wurden (Richter 6:25-30; 2. Könige 23:4-7).

In der Bibel wurde dieser Götze oft erwähnt in Form von ‘heilige Stelen’, die in der Nähe eines Altars aufgerichtet wurden. Ihre Beliebtheit bei den Israeliten, die noch von einer polytheistischen Weltanschauung befleckt waren, wird durch eine Inschrift nahegelegt, die im nordwestlichen Teil des Sinai gefunden wurde: „Yahveh und seine Aschera“. Aschera ist entweder der Name der Fruchtbarkeitsgöttin oder der eines Kultobjektes. Diese Götzin war bei Abweichungen ins Heidnische in Israel beliebt und wurde manchmal sogar als Vermittlerin von Yahves Segnungen angesehen. https://www.olivetree.com/blog/what-is-an-asherah-pole/

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Ascherakult

Ein gemeinsames Merkmal des kanaanitischen Götzenkults und der Anbetung auf den „Höhen“ Israels (und in Stadtheiligtümern) ist die Aufrichtung von Ascherastelen (Richter 3:7; 1. Könige 14:15; 15:13; 2.Könige 13:6). Wir haben jedoch wenige Informationen über die Aufgabe diesen Stelen in der Praxis (des Götzenkults).

Der Schreiber des Buches Könige in der Bibel weist auf die Verehrung von Ascherastelen als einen der Gründe für die Eroberung Israels durch Assyrien hin. Hiskia und Josia versuchten beide durch ihre Reformen, diese der kanaanäischen Göttin geweihten Stelen zu verbieten. Daher ist die Anordnung, diese Kultpfähle niederzureißen gleichbedeutend mit der Notwendigkeit, die Nation von fremdem Einfluss zu reinigen und zur kompletten Treue Yahveh gegenüber zurückzukehren. https://www.olivetree.com/blog/what-is-an-asherah-pole/

„Unter jedem großen Baum hurt ihr zu Ehren eurer Götzen, und drunten in den Tälern, unter überhängenden Felsen, schlachtet ihr ihnen die eigenen Kinder!“ Jesaja 57:5

„Schon seit jeher hast du versucht dich von Mir zu befreien. Du hast dich von Mir losgerissen, wie man sich von einem lästigen Joch oder von Ketten der Sklaverei befreit. `Ich will Dir nicht länger dienen´, sagtest du. Und dann liefst du anderen Göttern nach. Wie eine Hure hast du dich ihnen hingegeben, auf jedem hohen Hügel und unter jedem dicht belaubten Baum hast du sie verehrt.“ Jeremia 2:20

Wie sahen die Ascherastelen aus?

Die Forscher sind sich nicht ganz sicher, ob es sich dabei einfach um Holzpfähle handelte, die Bäume symbolisierten und vielleicht ein geschnitztes Bild der Fruchtbarkeitsgöttin darauf hatten oder um einen Teil eines ’heiligen Hains’. Bilder auf Siegeln aus der Eisenzeit die im Land Israel ausgegraben wurden, zeigen Aschera als stilisierten Baum. Der Hinweis aus 2. Könige 17:10, der sich auf Ascherastelen neben „jedem großen Baum“ bezieht, scheint darauf hinzuweisen, dass diese Stelen eher kultischen Zwecken dienten – und nicht gepflanzte Bäume waren.

Offenbar webten Frauen verschiedene Arten von Bedeckungen oder Gewändern, um die Ascherasttatue zu schmücken. Das Herstellen von gewebten und bestickten Gewändern für die Götzenstatuen war in Mesopotamien eine bekannte Praxis.

Totem Poles, Christmas Trees and Obelisks

Was bedeutet das für uns heute?

Die Ascherastatuen der Israeliten waren eine der vielen Arten, wie sie Gottes Gebot, keine anderen Götter zu haben und kein geschaffenes Bild anzubeten, verletzten (2. Mose 20:3-6). Durch die ganze Geschichte der Menschheit hindurch hat Gott uns zu sich zurückgerufen. Es macht einfach keinen Sinn, etwas anderes anzubeten, wenn wir dem Schöpfer des Universums die Ehre geben könnten.

Aus den obigen Informationen habe ich ein paar Schlussfolgerungen gezogen:

Manchmal dauert es eine Weile, bis man seine Lektion gelernt hat. Auch wenn du immer wieder gegen Gott sündigst, will Er nur, dass du zu Ihm zurückkehrst.

Die Israeliten fielen durch die Einflüsse der benachbarten/eindringenden Kulturen oft in Götzendienst zurück. Richte deinen Geist auf Ihn und lass’ dich durch die Kultur der Gegenwart nicht von Gott wegziehen.

Eine Ascherastatue wurde manchmal direkt neben dem Altar Yahvehs aufgerichtet. Lass’ dich nicht dazu verleiten, zu glauben, dass du anderen Dingen einen genauso hohen Stellenwert einräumen kannst wie Yah. Yeshua sagte: „Niemand kann zwei Herren dienen“ (Matthäus 6:24). https://www.olivetree.com/blog/what-is-an-asherah-pole/

Ich denke, dass wir, solange wir damit weitermachen, biblischen, heiligen Gottesdienst gegen übernommene, heidnischen Gepflogenheiten (die darauf ausgerichtet sind, Emotionen hervorzurufen) zu tauschen, wir Seine Heiligkeit, Seine Wahrheit und Seine Herrlichkeit gegen von Menschen gemachte Gepflogenheiten tauschen, die von Götzendienst inspiriert sind. Dieser Tausch ist sehr kostspielig. Er wirkt sich negativ auf Seine Braut, ihre Reinheit, Autorität und Herrlichkeit aus.

Während dieses Shmittajahres wird uns dieselbe Wahlmöglichkeit vorgelegt werden, die Elia dem Volk Israel auf dem Berg Karmel zeigte:

“Dann trat Elija vor das Volk und sagte: „Wie lange hinkt ihr noch auf beiden Seiten? Wenn Yahveh Gott ist, dann folgt ihm allein, wenn es Baal ist, dann folgt nur ihm!“. 1. Könige 18:21a

Wird fortgesetzt…

Eure israelischen Mentoren und Freunde

Hauptbischöfin Dominiquae und Rabbi Baruch Bierman

“Um Zions willen werde ich nicht schweigen.” Jesaja 62:1

Archbishop Dominiquae and Rabbi Baruch Bierman

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