Die Osterlüge besiegen

Die Osterlüge besiegen


Die Osterlüge besiegen

Viele Pogrome gegen Juden sind an Ostern geschehen, weil man sie des Mordes an Jesus Christus beschuldigt hat. Dieser Lüge muss man sich stellen!

Yeschua stand nicht am Ostersonntag von den Toten auf. Das ist eine katholische Erfindung. Er stand nach 3 Tagen und 3 Nächten im Grab von den Toten auf. Er sagte, das Zeichen für Israel sei das „Zeichen des Jona“, siehe unten:

Und Er antwortete ihnen: „Das böse und ehebrecherische Geschlecht sucht ein Zeichen; und es wird ihm kein Zeichen gegeben werden als nur das Zeichen des Propheten Jona. Denn so wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des großen Fisches war, so wird der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde sein.“ Mt. 12:39,40

Yeschua wurde an dem Tag gekreuzigt, an dem die Pessach-(Passah-)Lämmer zur Vorbereitung des Passahmahls getötet wurden. Er wurde vor dem Passah-Vorabend ins Grab gelegt, d.h. vor dem Fest der Matza (Ungesäuerte Brote). Der folgende Tag ist Chag (Feiertag) wie Schabbat und so ist es auch der zweite Tag in Jerushalayim (Jerusalem), einer befestigten Stadt. Dann kam der wöchentliche Schabbat. Er war drei Tage im Grab, die in der Bibel als Feiertage bezeichnet wurden (Yom Tov, Feiertag wie Schabbat). Nach drei Nächten, nach dem Sonnenuntergang des wöchentlichen Schabbats, stand der Sohn Adonais auf. Der Abend des Motza‘ei Shabbat (Shabbat-Ausgang) gilt biblisch als Yom Rishon (Sonntag, Erster Tag der Woche), der der Tag der Bikurim (Fest der Erstlingsfrüchte) im Passahfest ist (siehe 3. Mose 23:11).

„Ostern“ kommt von dem Namen der Fruchtbarkeitsgöttin Ishtar und hat nichts mit uns oder dem Mashiach (Messias) zu tun. Und – siehe unten, wie Miriam aus Magdala (Maria Magdalena) nach dem Shabbat am Yom Rishon (ersten Wochentag) zum Grab kommt – „als es noch finster war“ und das Grab leer ist. Es gibt keinen Ostersonntag in der Heiligen Schrift! Yeschua stand auf, als die Sonne am Ende des Shabbats unterging! Die Sonne muss sich vor dem Sohn verneigen!

Am ersten Tag der Woche kommt Maria (hebr: Miriam) von Magdala früh, als es noch finster war, zum Grab und sieht, dass der Stein vom Grab weg war. Da läuft sie und kommt zu Simon Petrus und zu dem andern Jünger, den Jesus lieb hatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den Herrn weggenommen aus dem Grab, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben. Joh. 20:1-2

Das ist der Afikoman, den wir suchen! Afikoman bedeutet im Altgriechischen „Ich bin schon gekommen“.

Frohes Pessach mit dem Afikoman!

Zu Ehren des Löwen von Juda,

Hauptbischöfin Dr. Dominiquae Bierman

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