My Queen Esther

Meine Königin Esther


Purim 2019/ 5779 Sonderausgabe

My Queen Esther
Torah-Abschnitt ZAW – Wajikra (3. Mose) 6:1(8) – 8:36*

Und die Königin Esther, die Tochter Abihails, und Mordechai, der Jude, schrieben mit ganzem Ernst ein zweites Schreiben über das Purimfest, um es zu bestätigen. Esther 9:29

Schabbat Schalom, liebe Geschwister!

Diese Purim möchte ich euch mit meiner Sicht auf Königin Esther, die jüdische Hadassah, segnen. Oft lesen wir Bibelgeschichten und übersehen dabei den menschlichen und „bodenständigen“ Anteil und sehen nur das Heldenhafte. Das Heldentum ist jedoch in Wirklichkeit eine Folge des Menschseins des Helden oder der Heldin in unserem Fall. Lasst uns Meine Königin Esther treffen!

Und dieser war Pflegevater der Hadassa – das ist Esther –, der Tochter seines Onkels; denn sie hatte weder Vater noch Mutter. Diese Jungfrau aber war von schöner Gestalt und lieblichem Aussehen. Und als ihr Vater und ihre Mutter gestorben waren, hatte Mordechai sie als seine Tochter angenommen. Esther 2:7

Zunächst einmal ist sie eine Frau, eine junge Frau von vielleicht 16, 17 Jahren, sie ist eine Jungfrau und hat noch nie einen Mann intim gekannt. Wie alle Teenager hat sie vielleicht von dem „Ritter in glänzender Rüstung“ geträumt, in den sie sich eines Tages verlieben und den sie heiraten würde. Obwohl sie behütet unter der Obhut ihres Onkels Mordechai aufwuchs, war sie doch eine Waise mit einer großen Leerstelle. Sie hatte weder Mutter noch Vater, noch Schwestern oder Brüder, von denen wir wissen. Vielleicht hat sie ihre Eltern nie kennengelernt, oder sie war zum Zeitpunkt ihres Todes sehr jung. Als Verbannte und Gefangene aus Juda kann es sehr wohl sein, dass ihre Eltern von den persischen Behörden, vielleicht vom König selbst, ermordet worden waren oder vielleicht starben, als Jerusalem in die Hände von Babylon fiel, bevor Persien das Reich übernahm.

Die Bibel schweigt über die Umstände ihres Todes, aber eines wissen wir: es ist nicht schön, eine Waise zu sein. Es ist nicht schön für ein kleines Mädchen, keine Mutter zu haben, die sie streichelt und sie tröstet in einem fremden Land. Obwohl ihr Mordechai ein sehr guter Ersatzvater wurde, scheint es, als ob sie keine Mutter hatte, der sie sich anvertrauen konnte als sie aufwuchs und eine Frau wurde, ihre Periode und andere Dinge, die jungen Mädchen widerfahren, bekam. Vielleicht wuchs sie einsam auf und diente ihrem Onkel, so gut sie konnte, aber es scheint mir, dass Hadassahs Anfänge nicht sehr günstig waren und sie standen sicherlich nicht im Zeichen von Königtum oder einem wirklich glücklichen Leben.

Es sieht für mich so aus, als hätte Hadassah von einem sehr jungen Alter an gelitten, aber sie hat eine innere Entscheidung getroffen, die in meinen Augen königlich ist. Ihre Wahl war es, den Gott ihrer Väter, den Gott Israels, zu fürchten, ihren Adoptivvater, Onkel Mordechai zu ehren und eine positive, demütige Lebenseinstellung zu haben. Diese nicht opferorientierte Haltung brachte Hadassah auf den Thron und ließ sie in eine Position kommen, in der sie zur Retterin ihres Volkes Israel werden konnte. Wir können diese positive, vertrauensvolle Haltung sehen, als sie aus der Sicherheit des Hauses ihres Onkels in den Harem des Königs entführt wurde.

Und es geschah, als das Gebot des Königs und das Gesetz bekannt gemacht war und viele Jungfrauen in die Burg Susan unter die Obhut Hegais zusammengebracht wurden, da wurde auch Esther in das Haus des Königs geholt, unter die Obhut Hegais, des Hüters der Frauen. Esther 2:8

My Queen Esther

Ich spreche von einem traumatischen Ereignis! Stell’ dir all die Mädchen vor, die aus blanker Angst schrien, als sie von den persischen Soldaten ergriffen wurden, um in ein Luxusgefängnis für Frauen namens Harem gebracht zu werden, aus dem sie NIE wieder in ihre Häuser und zu ihren Familien zurückkehren konnten. Ihr Leben war zur Abgeschiedenheit verurteilt! Und selbst wenn der König eine von ihnen auswählen würde, wäre das nicht viel besser. Die gewählte Frau müsste mit dem König schlafen, ob sie ihn nun mochte oder nicht, keines ihrer Gefühle würde berücksichtigt werden. Ihr Ziel im Leben wäre es, dem König zu gefallen, wann immer er sie wollte, und sonst in Abgeschiedenheit unter den anderen weiblichen Konkubinen und den Eunuchen im Luxus des Harems zu leben. Der Tag, an dem diese Mädchen als „Ware“ beschlagnahmt wurden, war der Tag, an dem ihre Träume starben. Nur eine wird auserwählt werden und alle anderen wären nichts anderes als ein Schmuckstück, ein Spielzeug ohne Hoffnung auf eine eigene Familie. Der König wird vielleicht jede seiner Konkubinen ab und zu rufen, aber das war ihre größte Hoffnung, und vielleicht würden sie, wenn sie „Glück hatten“, schwanger werden und ein eigenes Kind des Königs großziehen.

Esther aber gab ihr Volk und ihre Herkunft nicht an; denn Mordechai hatte ihr geboten, es nicht zu sagen. Esther 2:10

Es ist daher nicht verwunderlich, dass, als die Zeit kam, dass jede dieser Frauen zum König ging und sah, ob sie nach monatelanger Vorbereitung und Pflege in kostbaren Ölen ausgewählt würde, jede das Beste wählte, was sie tragen konnte, um den König zu beeindrucken. In diesem Harem fand ein Frauenwettbewerb statt! Denn als der erste Schock nachgelassen hatte, war jede Frau bereit, das Herz des Königs zu erobern und die Krone zu erreichen. Außer Hadassah, die bis dahin den heidnischen Namen Esther angenommen hatte. Esther ist eine Ableitung von Ishtar, der Göttin der Fruchtbarkeit, hat aber auch die hebräische Bedeutung „die Verborgene“. Und in der Tat verbarg sie ihre Identität als Jüdin, wie Onkel Mordechai ihr weise geraten hatte, unter einem heidnischen Namen. Esther gehorchte weiter ihrem Onkel, obwohl sie weit von ihm entfernt war. Das zeigt mir, dass sie ein fügsames, belehrbares und gehorsames Herz hatte, aber es zeigt auch Mut. Mut, eine Rolle zu spielen, die sie nicht vorbereitet hatte nach einem Drehbuch, das sie nicht geschrieben hatte. Mut, der Weisheit ihres Onkels und ihrer Erziehung als Jüdin in Ehrfurcht vor Yah, dem Gott ihrer Väter, zu vertrauen.

Und als die Reihe an Esther kam, die Tochter Abichails, des Onkels Mordechais, die er als Tochter angenommen hatte, dass sie zum König kommen sollte, wünschte sie sich nichts, als was Hegai, der Kämmerer des Königs, der Hüter der Frauen, ihr riet. Und Esther fand Gnade bei allen, die sie sahen. Esther 2:15

Esther war die Einzige, die ihre „Rechte“ im Harem aufgab. Sie überließ das Recht auf die Wahl der Kleider für ihre prägende Nacht mit dem König dem zuständigen Eunuchen. Der Gehorsam, die Demut und die Belehrbarkeit, die sie im Haus ihres Onkels gezeigt hatte, brachten ihr die Gunst der ranghohen Eunuchen. Sie war anders und spielte nicht die Rolle einer Verführerin wie die anderen Frauen. Sie wollte einfach nur Rat von Experten – und wenn es um den König ging, wusste der Eunuch genau, was seinem Herrn am besten gefiel. Er kleidete sie so, dass sie für den König unwiderstehlich wurde. Ihr diskretes Verhalten, ihr demütiger Geist, ihre positive und weise Einstellung war nun „eingepackt“ in die richtige „Verpackung“, gekleidet in die Kleidung und den Schmuck, die dem König am besten gefielen!

My Queen Esther

Ich frage mich, wie diese Kleider wohl aussahen. Ob sie eher verbargen oder enthüllten? Waren sie glänzend und glitzernd oder farblich gedämpft? Waren die Ohrringe lang oder rund, aus Gold oder Silber, Jade oder Diamanten? Auch hier schweigen die Schriften über die Details, was unserer Vorstellungskraft erlaubt, hoch zu fliegen. Eine Sache kommt mir in den Sinn: Ich bin sicher, dass ihre Kleidung nicht „jüdisch“ aussah. Wahrscheinlich sah sie in den Augen der meisten Juden aus wie eine „heidnische und unheilige Frau“, die zum König geht. Vielleicht hätten diese, wenn sie sie gesehen hätten mit ihrem Make-up, ihrem Umhang, ihrem Kleid, ihrer Robe und den persischen Symbolen darauf, sie abgelehnt. Aber diese Kleidung war es, die der Eunuch ihr angeraten hatte, und er kannte den König am besten.

Und der König gewann Esther lieber als alle anderen Frauen, und sie fand Gnade und Gunst vor ihm, mehr als alle Jungfrauen; und er setzte die königliche Krone auf ihr Haupt und machte sie zur Königin an Vastis Stelle. Esther 2:17

Ich kann nicht umhin, an mein eigenes Leben zu denken, wenn ich mich in Bischofs- und Erzbischofskleidung kleiden muss, die nicht jüdisch, sondern eher katholisch aussieht, und dennoch ist es das, was mein „Eunuch“, der Ruach HaKodesh, der Heilige Geist von mir verlangt, um meinen Teil zur Erlösung vieler beizutragen! Ich bewundere Königin Esther dafür, dass sie es nicht zuließ, dass Religiosität oder Angst vor Menschen ihre göttliche Mission verhindern, von der sie damals nichts wusste. Sie folgte nur den Anweisungen. Und in der Tat, der König war angetan! Erfreut über ihre Oberbekleidung, erfreut über ihre Schönheit und ihren Charakter. Es war Liebe auf den ersten Blick für ihn! Die Frage ist, was war es für sie? Hat er ihr gefallen? War er attraktiv? War er sanftmütig? Schließlich würde dies der einzige Mann sein, den sie je kennen würde.

Esther aber hatte weder ihre Herkunft noch ihr Volk angegeben, wie ihr Mordechai geboten hatte. Denn Esther handelte nach der Weisung Mordechais, wie zu der Zeit, als sie noch von ihm erzogen wurde. Esther 2:20

Während ich weiter meine Sicht auf Königin Esther mit euch teile, möchte ich ihre menschliche Bereitschaft, sich zu fügen ansprechen. Obwohl ich ihre Belehrbarkeit und ihre Unterordnung lobe, die ihr so viel Gunst bei den Obrigkeiten und beim König selbst einbrachten, gibt es einen Bereich der Fügsamkeit in ihrem Charakter, der nicht zu ihrem Vorteil war. Das ist der Grund, warum der König wahrscheinlich ihrer überdrüssig wurde und einen Monat lang nicht nach ihr fragte. Sie war eine vergessene Königin geworden. Vielleicht war sie zu nachgiebig, zu süß und der König brauchte jemanden, der aufregender war. Es scheint mir, dass diese Passivität sie dazu brachte, die Lage zu akzeptieren, anstatt um die Zuneigung des Königs zu kämpfen. Ihre Passivität wurde bequem und sie gab sich mit weniger zufrieden, als sie haben konnte, weniger, als sie im Luxus und Komfort des Harems unter anderen Frauen, die sich in der selben Zwangslage befanden, sein konnte. Ich kann sogar einen Hauch von Depression hier erkennen, vielleicht sogar Entmutigung?

Als nun Mordechai alles erfuhr, was geschehen war, da zerriss Mordechai seine Kleider und kleidete sich in Sack und Asche und ging in die Stadt hinein und klagte laut und bitterlich. Esther 4:1

Plötzlich wurde ihre einsame, komfortable, verschlafene Welt aus Bequemlichkeit und königlicher Unterhaltung von den Nachrichten erschüttert! Ihr geliebter und geehrter Onkel Mordechai kämpfte gegen ein vom König unterzeichnetes Vernichtungsdekret! Er war in Staub und Asche, als er erfuhr, dass der böse Ratgeber des Königs, Haman der Agagiter, ein Nachkomme des gefürchteten Feindes Israels, Amalek, den König überzeugt hatte, die Juden zu vernichten! Leider! Dies war ein Tag der Bedrängnis und Zerstörung und es war keine Rettung in Sicht, denn was durch den Siegelring des Königs unterzeichnet war, konnte nicht widerrufen werden!

Da sprach Esther zu Hatach und befahl ihm, Mordechai zu sagen: „Alle Knechte des Königs und die Leute in den königlichen Provinzen wissen, dass, wer irgend in den inneren Hof zum König hineingeht, es sei Mann oder Frau, ohne gerufen zu sein, nach dem gleichen Gesetz sterben muss, es sei denn, dass ihm der König das goldene Zepter entgegenstreckt, damit er am Leben bleibe. Ich aber bin nun seit 30 Tagen nicht gerufen worden, dass ich zum König hineingehen sollte!“ Esther 4:10-11

Die fügsame Esther wurde jedoch dadurch nicht dazu bewegt, aus ihrer Passivität herauszukommen. Sie hatte ihre Komfortzone gefunden und wollte nicht mehr leiden. Hatte sie nicht schon genug gelitten als jüdische Gefangene, Verbannte, Waise, als entführte und nun vom König abgelehnte Frau, der sie schon 30 Tage lang nicht mehr gesehen hatte? Entdecke ich hier einen Hauch von „Opfer-Mentalität“? Entdecke ich etwas Bitterkeit in ihrer Haltung, vielleicht sogar Ärger? Es gibt eine Zeit im Leben aller Helden und Heldinnen, in der zu viel zu viel ist, und wir das Gefühl haben, dass wir nichts mehr aus uns selbst heraus geben können. Dies ist ein bodenständiger Zeitpunkt im Leben eines heldenhaften Menschen, ein wichtiger Zeitpunkt. Es ist ein Zeitpunkt der Festlegung. Die an diesem Punkt getroffenen Entscheidungen bestimmen alle zukünftigen Ereignisse. Wird Königin Esther als Königin aufstehen oder wird sie eine Gefangene, eine vertriebene Waise bleiben? Ihre positiven Einstellungen und Entscheidungen machten sie zur Königin, und jetzt?

Da ließ Mordechai der Esther antworten: „Denke nicht in deinem Herzen, dass du vor allen Juden entkommen würdest, weil du im Haus des Königs bist! Denn wenn du jetzt schweigst, so wird von einer anderen Seite her Befreiung und Rettung für die Juden kommen, du aber und das Haus deines Vaters werden untergehen. Und wer weiß, ob du nicht gerade wegen einer Zeit wie dieser zum Königtum gekommen bist?“ Esther 4:13-14

Mordechai wusste, wie man zum Herzen seiner kostbaren Nichte spricht, schließlich hatte er sie selbst aufgezogen. Er kannte sie besser als sie sich selbst kannte und er wusste, was sie voranbringen und sie aus ihrer Schale herausholen würde, um eine gewagte Tat zu vollbringen! Er ermahnte sie, wie nur er es konnte! Er sprach mit „seiner Hadassah“, der mutigen jüdischen Frau, er sprach ihren Glauben und ihr Gewissen an und sie reagierte so, wie es die jüdische Hadassah tun würde! Sie war zu lange Esther-Ishtar-”die Verborgene” gewesen, aber nun musste sie sich in ihrem Jüdischsein zeigen! Es ging um jetzt oder nie!

Da ließ Esther dem Mordechai antworten: „So geh hin, versammle alle Juden, die in Susan anwesend sind, und fastet für mich, drei Tage lang bei Tag und Nacht, esst und trinkt nicht. Auch ich will mit meinen Mägden so fasten, und dann will ich zum König hineingehen, obgleich es nicht nach dem Gesetz ist. Komme ich um, so komme ich um!“ Esther 4:15,16

Sie schob alle Angst beiseite, da es sich um eine Frage um Leben und Tod handelte und sie bot allen Mut auf, den sie aufbringen konnte und übte Leiterschaft und Autorität aus, als sie allen Juden und allen ihren Dienstmägden gebot, mit ihr zu fasten!

Als nun der König die Königin Esther im Hof stehen sah, fand sie Gnade vor seinen Augen; und der König streckte das goldene Zepter, das in seiner Hand war, Esther entgegen. Da trat Esther herzu und rührte die Spitze des Zepters an. Esther 5:2

My Queen Esther

Sie war eine strategische Denkerin; sie hatte einen Plan, und niemand konnte sie aufhalten. Hadassah und Esther waren endlich EINS geworden! Ihr Jüdischsein und ihr Glaube gepaart mit ihrer Autoritätsposition und dem Königtum ermöglichten es nun, die größte Heldentat zu vollbringen, die jemals ein Mann oder eine Frau vollbracht hatte! Sie sollte die gesamte jüdische Nation vor der Vernichtung retten und eine Königin werden, die wirklich Seite an Seite mit dem König auf ihrem Thron sitzt. Sie stieg aus der Verborgenheit des Harems zum Rampenlicht und zur Verantwortung des Herrschens auf! Immer noch in königliche, persische Gewänder gekleidet, aber erfüllt vom Geist Israels und des Gottes Israels, übernahm sie die Co-Regentschaft in Persien, und ihr Onkel wurde zum Berater des Königs anstelle des Amalekiters Haman.

Sie besiegte ganz allein das Fürstentum Amalek und rettete Israel vor der Vernichtung! Ohne Königin Esther wäre der Messias Yeschua nicht aus dem Stamm Juda und dem Haus David geboren worden, die Prophetie wäre nicht erfüllt worden und die Heiden hätten niemals Errettung und Erlösung erfahren können! Wäre nicht der überwindende Mut und Gehorsam EINER Jüdin gewesen, wäre die ganze Welt jetzt zur Zerstörung verdammt! Der Teufel hat versucht, Israel zu vernichten, damit die Nationen nie das Heil erfahren. Er versucht immer noch, Israel zu vernichten, damit der Messias nicht nach Jerusalem zurückkommen kann!

Da sprach der König Ahasveros zur Königin Esther und zu Mordechai, dem Juden: Seht, ich habe Esther das Haus Hamans gegeben, und man hat ihn an das Holz gehängt, weil er seine Hand gegen die Juden ausgestreckt hat. Esther 8:7

Es lebe Königin Esther! Du wirst in dieser Generation noch gebraucht!

Frohes Purimfest allen, die Israel und den Messias Israels lieben!

Für eine Zeit wie diese. Esther 4:14

Eure israelischen Mentoren und Freunde,

Erzbischöfin Dr. Dominiquae und Rabbi Baruch Bierman

Um Zions willen schweige ich nicht.“ Jesaja 62:1

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VIDEO: Riesen im Land, Teil 4

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